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Amina und der Jurist Ungewöhnliches Matching einer Partnersuche
Datum: 27.01.2026, Kategorien: 1 auf 1,
... warnte mich eindringlich vor diesem Unterfangen, hatte jedoch bereits verloren, denn meine Gier, meine Sehnsucht, alles, wirklich alles zu erleben, war viel stärker, einfach unwiderstehlich. "Ja", erwiderte ich, meine Augen fest auf ihre gerichtet. "Ja, Amina. Auch anal ohne Gummi." Es war ein Versprechen, ein Bekenntnis zu meinen tiefsten, verbotensten Wünschen, ein Sprung ins Ungewisse, den ich wagte. Amina nickte. Ihr Lächeln wurde nun völlig hingebungsvoll, voller Zustimmung, fast schon stolz. "Dann hätten wir alles geklärt", flüsterte sie. "Und jetzt beginnt dein Abenteuer." Sie nahm meine Hand von ihrem Hinterteil, ihre Finger glitten sanft von meinen, ein letzter zärtlicher Abschied von der reinen Konversation. "Komm, leg dich aufs Bett", befahl sie, aber auf eine sanfte, einladende Art. Ich gehorchte sofort. Meine Beine waren schwer wie Blei, mein Körper zitterte vor extremer Erregung, einem Mix aus Angst und Vorfreude, wobei Letztere eindeutig überwog. Meine Augen folgten jeder ihrer Bewegungen. Kapitel 12 Eigentlich erwartete ich an dieser Stelle, wie aus Erotikstreifen bekannt, einen Striptease, doch das Objekt meiner Begierde war noch mit viel praktischeren Vorbereitungen beschäftigt. Amina nahm ihre Handtasche, die sie bei ihrer Ankunft unbemerkt auf dem Boden neben dem Couch-Bett platziert hatte, und holte eine kleine Tube Gleitmittel heraus. Sie legte sie auf das Nachtkästchen, griff erneut in die Tasche, zauberte eine kleine Verpackung mit ...
... einem feuchten Tuch hervor, riss sie auf und reichte es mir mit den Worten: "Wisch dich kurz ab, Marcel." Ich fuhr mir damit mechanisch über Stirn und Hände, meine Gedanken waren schon woanders. Sie verwendete ein weiteres Tuch für sich selbst und entfernte ihren Schmuck. Dann endlich wechselte sie in die von mir schon so heiß ersehnte Entkleidungsshow, schlüpfte mit einem lasziven Strecken ihrer Beine aus den glänzenden Pumps. Ihre Augen glühten in der gedämpften Beleuchtung des Raumes und sie begann, sich langsam auszuziehen, während sie in eine sinnliche Drehbewegung überging, damit ich alles gut beobachten konnte. Zuerst öffnete sie den Reißverschluss ihres chicen Kleides, der Stoff glitt sanft über ihre feine Haut, offenbarte ihre nackten Schultern, dann ihren Rücken. Es fiel zu Boden, ein schwarzer See auf dem Parkett. Darunter trug sie einen schlichten, schwarzen Spitzen-BH und einen passenden Slip, die ihre Kurven verführerisch betonten. Ihr Körper war geschmeidig-schlank, ihre Haut olivfarben, leicht gebräunt und ihre Brüste waren klein und fest, doch wunderschön geformt. Sie schwitzte ein wenig. Der omnipräsente Tabakgeruch verband sich mit dem süßen Duft ihrer Haut, ein betörender Mix, der meine Sinne umschmeichelte. Sie löste den Verschluss ihres BHs und er fiel von ihr. Ihre Brüste schimmerten im milden Licht, die Brustwarzen waren klein und dunkel und ich bestaunte, wie sie sich leicht aufrichteten. Sie strich sich mit den Händen über ihren Bauch, über ihre ...