-
Amina und der Jurist Ungewöhnliches Matching einer Partnersuche
Datum: 27.01.2026, Kategorien: 1 auf 1,
... Hüften und ich konnte erkennen, wie sich ihre Bauchmuskeln spannten, ein Zeichen der Erwartung, die ihren ganzen Körper erfasste. Dann zog sie behutsam ihren Slip herunter, der Stoff strich über ihre Schenkel, enthüllte ihren Schamberg, der spärlich, aber fein behaart war, eine offene, ganz persönliche Einladung, die mir galt. Ein gigantischer Lustschwall durchfuhr all meine Glieder. Das Höschen landete ebenfalls auf dem Boden, ein weiteres Kleidungsstück und die letzte Barriere, die ihre Freiheit und meine Begierde symbolisierte. Sie stand nun völlig nackt vor mir, eine Göttin der Liebe in meinen eigenen vier Wänden, eine voluptuöse Vision der Venus aus Fleisch und Blut. Mein Blick verweilte auf jedem Detail ihres Körpers, von ihren Füßen bis zu ihren Haaren saugte ich jedes Bild in mich auf. Besonders fesselte mich jedoch verständlicherweise der Anblick ihrer Vulva, das deklarierte Ziel meines Verlangens, und schon allein die im Kopfkino visualisierte Antizipation des unverhüllten Eindringens in sie ließ meine Lenden ungeduldig jucken. Meine Angebetete war wunderschön, so viel natürlicher, so viel realer, so viel aufregender als jede Fantasie, die ich im Geiste kreiert hatte. Jetzt gab es auch für mich kein Halten mehr. Ich wusste, dass ich nun vom passiven Beobachter zum aktiven Gestalter werden musste, und ließ meine Hemmungen fallen. Von einer plötzlichen Welle heftiger Begierde überwältigt riss ich mir mein Hemd vom Leib und warf es demonstrativ beiseite. ...
... Ungeduldig öffnete ich sodann meinen Gürtel und streifte hastig meine Jeans ab, die ich ebenfalls auf den Fußboden schmiss. Amina quittierte meine an den Tag gelegte neue Entschlossenheit mit einem anerkennenden Lächeln. Als ich nur noch in Boxershorts und Socken vor ihr lag, um meine Entkleidung augenblicklich fortzusetzen, übernahm sie wieder die Regie und kroch zu mir aufs Bett. Ihre nackte Haut glitt über das Leintuch und ihre Nähe war ein Feuer, das meinen Körper in Brand versetzte. Sie setzte sich neben mich, ihre Hände begannen da, wo ich von ihr unterbrochen aufgehört hatte. Zuerst entfernte sie mir sanft die Socken, dann glitt sie mit ihren Fingern an meinen Beinen hinauf. Mit einer Selbstverständlichkeit, die mich staunen ließ, zog sie meine schwarzen Boxershorts herunter. Es fühlte sich unglaublich befreiend an. Die Tatsache, dass sie diesen Schritt übernahm, verlieh meiner ohnehin kaum mehr beherrschbaren Erregung einen zusätzlichen Boost. Just richtete sich mein erigiertes Glied zu ihrer Begrüßung wie ein Ständer auf - ein unverkennbares, ehrliches Signal meiner ungestillten Lust. Die derart Begrüßte blickte mit einem verführerischen Lächeln zu mir herab. "Du bist doch viel ungeduldiger und leidenschaftlicher, als es den Anschein hatte", flüsterte sie, ihre Stimme rau vor Verlangen. "In dir schlummert enormes Potenzial, Marcel, das nur darauf wartet, endlich freigelegt zu werden." Sie strich mit ihren glatten Fingern über meinen steifen Penis. "Dein kleiner, ...