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Amina und der Jurist Ungewöhnliches Matching einer Partnersuche
Datum: 27.01.2026, Kategorien: 1 auf 1,
... Glied in ihre warme, feuchte Vagina. Die Enge war anders als zuvor: weicher, umhüllender, angenehmer, erregender. Ich hatte das Gefühl, nach Hause zu kommen; es war der ultimative Ausdruck der Intimität. Ich konnte es in diesem Augenblick noch gar nicht richtig fassen, aber mein Prügel steckte nun vollkommen ungeschützt in der höllisch-heißen Lustgrotte einer tabulosen Amateurnutte, eigentlich eine unzutreffende Beschreibung, da sie doch höchst professionell agierte, die es schon mit Hunderten Männern vor mir so getrieben hatte, sich hierbei weder um bürgerliche Konventionen oder eine gesellschaftliche Moral scherte noch die Ansteckung mit Geschlechtskrankheiten fürchtete, sondern diese Situation einfach nur genoss. Jede Zelle meines Gehirns rief leise nach Vernunft, schwor auf Vorsicht und ermahnte mich kaum noch hörbar, es zu lassen, da es falsch war, nicht der Weg, den ich für mein Leben erhofft hatte. Aber jede Zelle meines Körpers sang ein lautes Lied der totalen Befreiung. Wo war mein Traum von der reinen, unschuldigen Partnerin geblieben, für die ich erster Freund und Gefährte fürs Leben sein wollte, den ich in meinen einsamen Stunden als so wunderbar, so idealistisch herbeigesehnt hatte? Er war fort, verschwunden in dem warmen, feuchten, unendlichen Raum, der mich jetzt ganz umgab. Es gab keine Romantik, keine lange Vorgeschichte, nur pure, unmittelbare Anziehung und eine Ehrlichkeit, der mir in meiner gesamten Vergangenheit so noch nie begegnet war. Ich war nicht ...
... der Erste, nicht der Zweite, nicht der Zehnte, nicht der Hundertste, sondern ich war nur der Neueste und kannte sie, auch wenn wir jetzt die höchste Stufe körperlicher Verbundenheit erreichten, im Grunde genommen so gut wie nicht, hatte sie ja erst vor wenigen Stunden kennengelernt. Und trotzdem war es mir egal, dass ich diese Frau nur für eine Stunde gekauft hatte und es keine gemeinsame Zukunft gab. Im Gegenteil: Die Aussicht, dass sie es mir nun ohne jede weitere Verpflichtung gleich besorgen würde, fühlte sich bombastisch an. Amina, mein Cowgirl, ritt mich rhythmisch. Ich lag auf dem Rücken, blickte zu ihr hinauf und sah gebannt zu, wie ihr nackter Oberkörper in aufreizenden Bewegungen dynamisch auf- und abwippte, als wäre dieses Teufelsweib eine Hexe, die zur Walpurgisnacht auf ihrem Zauberbesen durch Wind und Wetter flog und mich dabei versexte. Ich spürte, wie sie auf meinem harten Stab auf- und absank, die warme, enge Feuchtigkeit ihrer Vagina um ihn herum pulsierte, ein unwiderstehliches Gefängnis, aus dem ich nie wieder entkommen wollte. Ihre Muskeln zuckten, umschlossen mich mit einer Kraft, die mich außer Atem geraten ließ. Ich fokussierte auf ihre wackelnden Busen. Ihre Brustwarzen, von der eigenen Lust erhärtet, tanzten verführerisch. Jede visuelle, jede physische Regung sandte einen elektrischen Stoß durch meinen Leib. Ich sah ihre Augen, die von Begierde glühten, ihren Mund, der sich leicht öffnete, um jeden Atemzug zu schlucken, ihre Zunge, die ihre roten ...