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Amina und der Jurist Ungewöhnliches Matching einer Partnersuche
Datum: 27.01.2026, Kategorien: 1 auf 1,
... schmerzhaft erschien. Vielleicht war es gerade dieses kalkulierte Risiko, das den damit verbundenen Nervenkitzel für mich jetzt so unwiderstehlich machte, die Möglichkeit, mutig meine selbst definierten Grenzen zu überschreiten und das unmöglich Scheinende zu erleben. Jedenfalls bereute ich meine gewagte Wahl, mit Amina anal ohne Gummi zu probieren, in diesem Moment nicht. Sie beendete die Vorbereitung, richtete sich auf und stieg mit geschmeidiger Bewegung wieder aufs Bett zurück. Dort manövrierte sie sich mir den Rücken zuneigt über mich, sodass ihr knackiger Hintern sich direkt über meinem Becken befand. "Ich setze jetzt zur Landung an, Marcel", verkündete sie flüsternd. Meine Anspannung wuchs weiter, als sie sich im Anflug näherte. Mit einem nicht zu überhörenden Atemzug ließ sie sich mit Bedacht auf mich herab und mein erhärteter Penis tauchte in ihren aufreizenden Po ein. Es war ein heißes Gefühl der Fülle, der Beengtheit, das ich so nicht gekannte hatte. Ein leichter Widerstand, dann ein sanftes Nachgeben. Sie stieß langsam zu und ich merkte, wie meine Muskulatur sich anpasste. Die Enge war unglaublich intensiv, ja berauschend. Jeder Stoß war wie ein elektrisierender Blitz, der mit geballter Wucht in mir einschlug. Meine Partnerin stöhnte, ihre Fingernägel krallten sich in meine seitlichen Hüften - ein Zeichen ihrer eigenen Lust, die sie dabei durchfuhr, und die Bestätigung, dass dies kein reines Schauspiel war, sondern etwas, das wir beide empfanden und wollten. ...
... Wir bewegten uns im Einklang, ein gemächlicher, leidenschaftlicher Rhythmus, der immer schneller wurde und an Heftigkeit zunahm. Doch während ich diese neue Empfindung in vollen Zügen auskostete, mein Glied immer weiter anschwoll und die Reibung sich dadurch bedingt verschärfte, verspürte ich den tiefen, vertrauten Wunsch, meinen Höhepunkt dort zu finden, wo er für mich am meisten bedeutete. "Liebling", wisperte ich, bemüht, einen besonders intimen Ton anzuschlagen, heiser vor Erregung, "das ist ... einfach unglaublich. Aber ich möchte jetzt vaginal in dir sein." Sie nickte, wandte ihren Blick zu mir nach hinten, ihre Augen strahlten. "Ich verstehe, Marcel", hauchte sie. "Bleib so liegen. Ich will dich jetzt ganz in mir fühlen." Sie hob ihr Gesäß leicht an und ich zog meinen Penis aus ihrem heiß geriebenen Poloch heraus. Er war fest und prall, gerötet und glitschig-glänzend. Sein Anblick war der schlagende Beweis für die unglaubliche Intensität, die ich gerade erlebt hatte, und eine neue, noch stärkere Welle der Begierde überkam mich. Meine Bettgefährtin tauschte mit einer eleganten Drehung ihre Position, sodass wir uns wieder von Angesicht zu Angesicht sahen. Aus ihrer Ledertasche, die in Griffweite am Boden lag, angelte sie ein frisches Desinfektionstuch heraus, um meinen Schwanz zu säubern. Dabei sah sie mir tief in die Augen und ich wusste, dass dieser Akt der Hygiene kein rein mechanischer Schritt war, sondern Teil des Rituals. Nahtlos führte sie mein straffes ...