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Amina und der Jurist Ungewöhnliches Matching einer Partnersuche
Datum: 27.01.2026, Kategorien: 1 auf 1,
... spürte, wie sie sich in einem gewaltigen Orgasmus erging. Er wirkte wie ein Katalysator auf mich. Ihr erleichterter Gesichtsausdruck signalisierte mir, dass sie gekommen war und ich meine Mission erfüllt hatte, und mit einem letzten, ekstatischen Stoß explodierte ich selbst in ihrer heißen Muschi und pumpte eine gigantische Ladung in sie hinein. Ein warmer Schwall ergoss sich, eine Erlösung, die mich mit purer, animalischer Erfüllung und tiefstem Glück durchströmte. Ich fühlte, wie ihre Vagina sich in wellenförmigen Kontraktionen um meinen Penis zusammenzog und jeden Tropfen meines Samens begierig aufnahm. Ich wusste, sie teilte diese wilde Lust, hatte im Voraus nicht zu viel versprochen. Keuchend brach ich über ihr zusammen, mein Körper war entspannt, aber mein Herz hämmerte noch immer. Ich schmiegte mich an sie, sog den schwelenden, von ihrem Körper freigesetzten Duft ein. Die ungehemmte Sexualität, die ich als gemeinsame, total erfüllende Erfahrung mit dieser Liebesdienerin soeben erlebt hatte, war nach meinem Empfinden absolut vollkommen, zweifellos das größte Abenteuer meines Lebens, das Beste, was mir passieren konnte, die perfekte, jede noch so blühende Fantasie übertreffende Verwirklichung meiner kühnsten Träume. Kapitel 13 Ich lag schnaufend auf Amina, mein Gesicht in ihren Haaren vergraben, während sich unser Atem langsam wieder beruhigte. Dabei spürte ich ihr Herz unter meiner Brust schlagen, ein schneller, unregelmäßiger Rhythmus, der meine eigene ...
... Erregung widerspiegelte. Nach einer Weile hob ich meinen Kopf und sie begrüßte mich mit einem tiefen, zufriedenen Lächeln. Ihre Augen waren halb geschlossen, ihre Lippen leicht geöffnet und ihr Gesicht war gerötet von der Anstrengung, der Lust und der erreichten Befriedigung. "Wie war das für dich, Marcel?", flüsterte sie, ihre Stimme war sanft und zärtlich, fast so, als würde sie als Liebende nach einem intimen Moment fragen. Es war die Art von Frage, die ich mir in meinen Träumen immer gewünscht hatte, eine, die mehr als nur den körperlichen Akt einschloss. Ich atmete tief durch, die Luft schien noch immer von unserer gelebten Leidenschaft erfüllt zu sein. "Es ... es war unglaublich, Amina", stammelte ich, meine Stimme war noch heiser und belegt, um die passenden Worte ringend. "Ungeschützt in dir ... das war einfach ... atemberaubend." Ich legte meinen Kopf wieder auf ihre Brust, hörte ihren Herzschlag, der nun langsamer und ruhiger wurde. "Vielen Dank, Amina. Wirklich." Das war mehr als nur eine Floskel, es war von Herzen kommend, eine tiefe Dankbarkeit für dieses grenzenlose Erlebnis. Amina strich mir sanft über den Rücken. "Schön, dass es dir gefallen hat, Marcel", hauchte sie. Dann löste sie sich leicht von mir, stützte sich auf die Ellbogen und sah mich mit einem verschmitzten Lächeln an: "Möchtest du sehen, was du angerichtet hast?" Bevor ich antworten konnte, schob sie ihre Hüften leicht nach oben und spreizte ihre Beine ein wenig. Ich sah ihren Schambereich, ...