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Amina und der Jurist Ungewöhnliches Matching einer Partnersuche
Datum: 27.01.2026, Kategorien: 1 auf 1,
... der nun glänzte. Sie führte einen Finger in ihre Vagina ein und zog ihn langsam wieder heraus. An ihrem Finger klebte eine glänzende, milchig-weiße Flüssigkeit - mein Sperma. Ich starrte gebannt darauf, ein Schauer der Erregung lief mir noch einmal über den Rücken. Es war der ultimative Beweis unserer Vereinigung, der sichtbare Ausdruck, dass sich meine tiefsten Wünsche erfüllt hatten. "Das ist deins, Marcel", bemerkte sie stolz, fast triumphierend. Sie rieb ihren Finger leicht um ihre Scheide, um das Sperma dort zu verteilen. "Ganz in mir. Wie du es wolltest." Ich nickte, mein Herz pochte wieder schneller. "Ja", bestätigte ich heiser. "Das ist ... das ist unglaublich." "Und wie fandest du mich, Marcel?", fragte sie, ihr Blick forschend, erwartungsvoll. "War ich gut für dich? Habe ich deine Erwartungen erfüllt? Oder vielleicht sogar übertroffen?" Ich zog sie wieder an mich heran und küsste sie sanft auf die Stirn. "Amina, du warst ... perfekt", flüsterte ich. "Besser, als ich es mir je hätte vorstellen können. Deine Art, wie du mich beruhigt hast, wie du mich geführt hast ... und dann diese feurige Leidenschaft. Du hast meine kühnsten Fantasien übertroffen. Du bist nicht nur wunderschön, sondern auch unglaublich sinnlich und verständnisvoll. Ich habe mich die ganze Zeit über wohlgefühlt, selbst bei ... allem. Ich habe dir vertraut." Amina lächelte und ihr Lächeln war nun von echter Wärme erfüllt. "Das freut mich, Marcel. Das ist das Wichtigste für mich, dass ...
... du dich wohlfühlst und es genießt." Sie legte ihren Kopf auf meine Schulter. Dann erhob sie sich wieder und sah mich fragend an: "Darf ich eine rauchen? Ich könnte jetzt ganz gut eine Zigarette vertragen." Ich nickte sofort: "Ja, klar." Sie setzte sich aufrecht hin, ihre Brüste schwankten leicht und sie griff in ihre Handtasche, fischte die Marlboro-Schachtel samt Feuerzeug heraus und reichte mir gleichzeitig eines ihrer Tücher. "Du bist noch nicht ganz trocken, Marcel", murmelte sie mit einem leisen Lächeln. Ich nahm es dankbar an, blickte kurz auf mein klebriges Glied herunter und säuberte mich damit. Sie zündete sich inzwischen eine Zigarette an, der beißende Geruch des Tabaks durchzog den Raum. Sie nahm einen tiefen Lungenzug und musste danach leicht husten - ein kurzes, trockenes Räuspern, das ihre Rauchgewohnheit unmissverständlich verriet. Die aufsteigende Rauchsäule breitete sich aus, tanzte im gedämpften Licht und sättigte die Luft um uns. Es war ein kurzer Moment der Ruhe, der Nachdenklichkeit, nach der intensiven Leidenschaft. Da durchfuhr mich ein Geistesblitz. "Warte kurz", unterbrach ich, stand auf und ging in den Küchenbereich im Vorraum. Ich kramte in einer der Laden und fand, wonach ich suchte, einen kleinen blauen Aschenbecher aus Glas, ein Werbegeschenk, und bot ihn ihr an. Amina sah mich überrascht und mit einem amüsierten Lächeln auf den Lippen an: "Wow, du bist gut ausgestattet, Marcel, für einen Nichtraucher." Ich grinste und spürte, wie meine ...