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Amina und der Jurist Ungewöhnliches Matching einer Partnersuche
Datum: 27.01.2026, Kategorien: 1 auf 1,
... Nervenkitzel, Tabubruch und der Imagination einer ultimativen, ungefilterten Intimität übte einen immensen Sog auf mich aus, auch wenn mein Verstand gegen dieses aufregende Abenteuer rebellierte. Ich wusste, dass ich das in der Realität niemals tun würde - nicht mit Blick auf die künftige Ehefrau, von der ich nach wie vor träumte. Diese Frau, die ich noch nicht kannte, war der Anker, der mich zurückhielt. Doch der Gedanke, dass es eine Option wäre, wenn "alle Stricke rissen", wenn ich die Hoffnung auf eine echte Beziehung endgültig begraben würde, gab mir eine seltsame Form von Kontrolle über meine Einsamkeit. Es war ein Notausgang, eine letzte Bastion der Selbstbestimmung in einer Welt, die ansonsten von Enttäuschungen dominiert war. Besonders betörend empfand ich auch die Vorstellung, mit Raucherinnen zu verkehren. Jedes Mal, wenn ich irgendwo ein weibliches Wesen rauchend sah, turnte es mich auf eine merkwürdige Weise unbeschreiblich an. Ich musste stehen bleiben oder drehte mich gar um, um mir diese hocherotische Szene einzuprägen und den Plot daheim gedanklich weiterzuspinnen. Wenn sich mal zufällig ein kurzes Gespräch ergab, verringerte ich absichtlich den Abstand und erfreute mich insgeheim an den ausgestrahlten sensorischen Signalen meiner Angehimmelten. Obwohl ich selbst Nichtraucher war und mir auch eine Nichtraucherin zur Frau wünschte, raubte mir der Geruch von Zigarettenrauch an ihrer Kleidung und ihrer Haut fast den Verstand. Auch der Geschmack bei nassen ...
... Küssen, der einen Hauch von Nikotin enthielt, erregte mich in diesen Träumereien aufs Äußerste. Es war eine weitere eklatante Abweichung von meinen eigentlich klaren Normen, die meine Neugier weckte und mich in dieser Gedankenwelt fesselte. Ich hatte sogar schon ein paar Ladys, alle bekennende Raucherinnen, aus der Wiener Pay-Sex-Branche ausgesucht, die mich von ihrer ansprechenden Optik, ihrer anmutigen Ausstrahlung und ihren sexy Outfits in den Anzeigen so beeindruckten, dass ich das gewagte Spiel, sie ungeschützt zu nehmen, mit ihnen eingehen würde, wenn es jemals so weit käme. Sie waren die Protagonistinnen meiner geheimsten Träume und verborgensten Wünsche. Da war zunächst Ines, 24 Jahre alt, abgebildet in einem schwarzen Ledermini und einem blauen Top, mit langem brünettem Haar, das über ihre Schultern fiel. Sie residierte gemeinsam mit einer deutlich älteren Kollegin in einer zum Bordell umfunktionierten Villa unweit des Schlosses Schönbrunn in Hietzing, einem der nobelsten Bezirke Wiens, und verlangte stolze 400 Euro pro Stunde. Ihre Fotos vermittelten eine kühle Eleganz und eine unerreichbare Aura, die mich stark aufreizten. Der Plan, in diese mondäne Umgebung einzutauchen, in ein Reich des Luxuriösen und zugleich Verbotenen, war fast so aufregend wie die Frau selbst. Ich visualisierte, wie ich zu Ines nach "Beverly Hietzing", wie die Wiener den Stadtteil liebevoll nennen, fahre, mit richtig weichen Beinen vor dem herrschaftlichen Anwesen stehe, in eine Welt ...