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Flirt im Lager
Datum: 28.01.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... opfere. Und ob ich zu billig wirke, wenn ich ohne BH aufkreuze." Caro prustete los. „Bitte was?! Hast du deinen Verstand im Karton liegenlassen, oder was?" „Vielleicht. Ich will nur, dass er zittert, wenn ich vor ihm stehe. Ich will, dass er denkt, ich schmeck noch nach heute Morgen. Ich will — ach scheiß drauf — ich will, dass er morgen beim Kartonschieben heimlich an mir leckt." Caro japste. „Oh mein Gott, ich liebe dich. Du bist so eine versaut-romantische Stute geworden. Ich bin so stolz." Ich lachte, rollte mich seitlich auf den Bauch, meine Füße wippten nervös. „Glaubst du, er denkt, ich bin zu... viel?" „Verena. Wenn der denkt, du bist zu viel, dann ist er zu wenig. So einfach. Also? String oder kein String?" „String. Und Strümpfe." „Wasch dir die Knie! Du weißt, wie du wiederkommst." „Mit Moosflecken 2.0? Vielleicht lass ich diesmal 'ne Delle im Fliesenboden." Caro gluckste noch lauter. „Film es. Oder wenigstens Tonspur. Ich will alles hören. Dein Stöhnen ist mein Einschlafgeräusch." Ich schüttelte den Kopf, biss mir auf die Lippe, während ich mein Outfit auf die Bettkante legte. „Ich schick dir eine Sprachnachricht. Mit so vielen Details, dass du dich übergeben musst." „Und ich hör's mir zehnmal an. Also los jetzt! Zieh deinen geilen Arsch an, Lack und Leder optional. Und wenn du wieder heimkommst, rufst du an. Und wehe, du wirst wieder brav. Ich bring dich sonst persönlich zurück ins Lager." Ich grinste, legte auf, stand ...
... auf, zog den String hoch, streifte meine Oberschenkel ab, während ich mein Spiegelbild ansah. Ja, du bist viel, Verena. Und genau das liebt er an dir. Ich nahm mein Handy, schrieb Lasse noch einen letzten Satz: „Hoffentlich bist du wieder sauber. Ich bin's nicht." Die drei wabernden Punkte tauchten auf. Sein„Komm." war alles, was ich brauchte. Ich war schon auf dem Weg, als ich Caro noch ein Foto von meiner gepackten Tasche schickte — schwarzer Slip, Feuchttücher, Lippenstift. Caros Antwort?„Putz dich hinterher nicht zu gründlich. Ein bisschen Lager schmeckt immer gut." Und ich dachte nur:Oh ja. Lager schmeckt verdammt gut. Ich stand an seiner Wohnungstür, atmete noch mal tief ein, strich mir eine Haarsträhne hinters Ohr. Ich hatte schwitzige Handflächen. Meine Knie vibrierten. Und ich liebte es. Die Tür ging auf, er lehnte im Türrahmen, Jeans, Hoodie, zerzauste Haare — so sexy, dass ich fast laut lachen musste, weil ich wusste, was gleich mit uns passierte. „Hey", murmelte er, grinste dieses Grinsen, das in meinen Bauch schoss. „Hey selbst", flüsterte ich, schob ihn ohne Vorwarnung rückwärts in die Wohnung, die Tür knallte hinter mir zu. Er lachte, so leise, so kehlig, dass es mir Gänsehaut machte. „Bist du eigentlich wahnsinnig?" „Weißt du doch." Ich stellte meine Tasche ab, ließ meine Finger seinen Hoodie hochschieben. „Hast du dich für mich frisch gemacht?" „Ja." „Schade. Ich mach dich eh wieder dreckig." Ich presste ...