1. Flirt im Lager


    Datum: 28.01.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... meinen Mund auf seinen Hals, leckte diese weiche Stelle, an der er immer so lecker nach Haut schmeckte. Seine Hände fanden meine Taille, packten fester, während er mich gegen die Garderobe drückte.
    
    Ich spürte ihn, hart, warm, so verflucht bereit, obwohl er versuchte, es zu verstecken.
    
    Er keuchte in mein Ohr: „Ich hab heute drei Kartons fast runtergeschmissen, weil ich nur an deine verfickten Lippen denken konnte."
    
    „Gern geschehen."
    
    Ich zog ihn mit mir in sein Schlafzimmer, stieß ihn aufs Bett, rutschte auf ihn wie ein Raubtier, ließ meine Hände unter sein Shirt wandern.
    
    Ich spürte seinen Herzschlag, sah sein Grinsen, das vibrierte, wenn ich über seine Rippen fuhr.
    
    Er packte meine Oberschenkel, schob sie auseinander, bis ich über ihm kniete.
    
    „Dreh dich um", flüsterte er. „Ich will dich von hinten."
    
    Ich lachte nur, ließ mich nach vorne kippen, mein Po gegen seinen Bauch, meine Haare fielen über meine Schulter.
    
    Er zog meinen String zur Seite, schob zwei Finger hinein, so langsam, so fies, dass ich den Kopf gegen die Matratze presste, damit ich nicht losbrüllte.
    
    „So nass... du kleine Hexe", keuchte er, während er meine Hüfte packte.
    
    „Halt die Klappe, Lasse. Fick mich einfach."
    
    Er tat es. Warm, tief, sein Becken gegen meinen Hintern, ein dumpfes Klatschen, das sich mit meinem Atmen mischte. Ich liebte dieses Geräusch.
    
    Ich presste meine Schenkel enger, spürte, wie er meine Haare packte, mein Gesicht zur Seite drehte, damit er mich ansehen ...
    ... konnte.
    
    „Sag mir, wem du gehörst", flüsterte er, sein Atem so heiß an meinem Ohr, dass ich vor Lust zuckte.
    
    „Dir. Jetzt, später, immer."
    
    Ich kam, so laut, dass ich mir die Hand vor den Mund pressen musste, während er noch tiefer stieß, immer wieder, bis er selbst zitterte, seinen Kopf in meinen Rücken presste und in mich kam wie eine Explosion.
    
    Ich fiel nach vorn, atmete wild, spürte seine Hände noch an meinen Hüften brennen.
    
    Er zog mich an sich, küsste meinen Nacken, legte seine Stirn zwischen meine Schulterblätter.
    
    „Du machst mich fertig, Verena."
    
    „Genau das war der Plan."
    
    Wir blieben so liegen, ineinander verkeilt, während draußen der Regen gegen die Scheibe trommelte.
    
    Ich grinste in die Kissen, spürte sein Herz noch immer rasen.
    
    „Weißt du was?", murmelte ich.
    
    „Hm?"
    
    „Du kriegst nie wieder genug von mir. Und ich auch nicht von dir."
    
    Er lachte leise, seine Lippen kitzelten meine Haut.
    
    „Versprochen."
    
    Ich lag noch auf ihm, unsere Beine verknotet, mein Schweiß auf seiner Brust, seine Hände immer noch an meinen Hüften, als könnte er mich nicht wegrollen lassen.
    
    Mein Hirn vibrierte — alles fühlte sich an wie ein riesiges, pochendesIch will mehr.
    
    „Ich muss ins Bad", murmelte ich, weil ich merkte, wie mein Knie an seinem Bein festklebte.
    
    „Nee", nuschelte er. „Bleib hier."
    
    „Ich kann nicht, ich seh aus wie ein Knoten aus Schweiß und Moos." „Genau so will ich dich."
    
    Ich löste mich trotzdem, tappte barfuß ins Bad. Kalte Fliesen ...
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