1. Flirt im Lager


    Datum: 28.01.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... unter meinen Fußsohlen, mein Haar wirr über meine Schulter. Ich stellte mich vor den Spiegel, strich mir eine Strähne aus dem Gesicht.
    
    Ich sah meine geröteten Wangen, meine zerzausten Lippen — ich sahihn an mir: kleine rote Stellen an meiner Hüfte, ein Fleck an meinem Oberschenkel, den ich nicht mal zuordnen konnte.
    
    Ich grinste. Leckte mir die Unterlippe. Ich schmeckte ihn immer noch.
    
    Mein Handy vibrierte auf dem Waschbecken. Caro. Natürlich.
    
    Ich nahm es hoch, grinste in die Selfie-Kamera, flüsterte:
    
    „So, Beichtmutter. Rate mal, wer gerade wieder in ihn reingeritten ist, bis er dachte, die Bettlatten brechen.
    
    Ich schwör dir, Caro, ich hab noch nie so laut gestöhnt, dass ich dachte, die Nachbarn holen gleich die Polizei.
    
    Er hat mich von hinten genommen, an meinen Haaren gezogen, während ich fast das Laken gefressen hab.
    
    Ich hab ihn geschluckt wie mein Lieblingssnack. Ich schwör dir, ich schmeck ihn immer noch.
    
    Und weißt du was?
    
    Ich will noch mehr.
    
    Jetzt.
    
    Gleich.
    
    Ich muss auflegen."
    
    Ich wollte gerade auf Senden drücken, als ich hinter mir dieses Knarren hörte.
    
    Ich sah ihn im Spiegel — Lasse, der nackte Lagerarbeiter, zerzaust, diese müden, gierigen Augen, sein Unterleib halb hart, halb wieder so verflucht bereit.
    
    Er lehnte am Türrahmen, musterte mich, wie ich da stand, nur sein Hoodie über die Schultern geworfen.
    
    „Was hast du Caro da bitte geschickt?", knurrte er.
    
    „Geht dich nichts an."
    
    „Oh doch."
    
    Er packte mich am ...
    ... Handgelenk, zog mich rückwärts an seinen Bauch, meine Pobacken an seinen Beckenansatz, warm, hart, alles kribbelte.
    
    „Du kannst doch nicht ernsthaft...", flüsterte ich, aber ich kam gar nicht weiter, weil seine Hand meine Haare packte, meinen Kopf zur Seite bog.
    
    Er küsste meinen Hals, leckte über meinen Nacken, während er mich ein Stück nach vorn gegen das Waschbecken drückte.
    
    Ich sah uns im Spiegel: ihn, diesen keuchenden Wolf hinter mir, mich, halb lüstern, halb wehrlos.
    
    „Du bist so wunderschön, wenn du so aussiehst", murmelte er, während seine Finger zwischen meine Beine glitten.
    
    Ich war klatschnass, natürlich war ich das.
    
    Ich schob meinen Hintern ein Stück höher, spürte, wie er sich an meiner Spalte rieb, nur kurz, nur ein neckisches Drücken, bis er mich ganz hatte.
    
    Sein Stoß war tief, so tief, dass ich die Luft anhielt.
    
    „Fick mich", keuchte ich, spürte, wie ich mit den Handflächen auf dem Waschbecken Halt suchte.
    
    Er stieß wieder in mich, schneller, während er mit der anderen Hand meine Brüste knetete, meine Nippel zwischen seinen Fingern rieb.
    
    Ich sah mein Gesicht: halb offen, halb verschwommen, meine Haare klebten an meinen Lippen.
    
    Seine Hand fuhr über meine Kehle, nie zu fest, nur ein Druck, der mir zeigte, wem ich jetzt gehörte.
    
    „Du schmeckst immer noch nach mir", knurrte er gegen mein Ohr.
    
    Ich lachte, obwohl ich zitterte.
    
    „Ich will, dass du wieder in mir kommst."
    
    „Oh, das werd ich."
    
    Er packte meine Hüften fester, sein ...
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