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Flirt im Lager
Datum: 28.01.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... Becken klatschte gegen meinen Hintern, wieder und wieder, bis ich spürte, wie mein Bauch zuckte, wie ich kam, so heftig, dass ich mein Gesicht gegen den Spiegel presste. Ich spürte seinen Körper hinter mir verkrampfen, hörte seinen Fluch, als er in mich kam, tief, warm, alles in mir vibrierte. Ich sah unsere verschwitzten Silhouetten im Glas: zwei nackte Idioten, verknallt, versaut, verschwitzt. Ich atmete, atmete, atmete. Er hielt mich, seine Stirn an meiner Schulter. „Hör auf, mich so fertigzumachen, Verena." Ich grinste, drehte mich halb, küsste ihn. „Niemals. Und du liebst es doch." Ich wollte grad meine Haare aus dem Gesicht streichen, als ich Caros Antwort sah: drei feuchte Lach-Emojis, dann eine neue Sprachnachricht. Ich drückte auf Play. „Oh mein Gott, Vee... bitte... hör nie auf, mir sowas zu schicken. Ich leb für dein dreckiges Kopfkino. Und jetzt ab ins Bett mit euch. Oder in den Flur. Oder über den Küchentisch. Ich will alles hören. Gott, bist du ein geile Hexe. Ich liebe dich." Ich sah Lasse an, während ich sein Sperma an meiner Oberschenkelinnenseite fühlte. Ich biss mir auf die Lippe. „Küchentisch?", grinste ich. Er sah mich an, diese grauen, verknallten Augen. „Küchentisch." Und ich wusste:Heute Nacht wird keiner von uns schlafen. Und ich wollte es genau so. Ich taumelte noch halb nackt durch seinen Flur, während er hinter mir herkam — so breit grinsend, dass mir ein Schauer über die Haut ...
... lief. Sein Blick hing an meinem Hintern, an meinen Oberschenkeln, an dieser kleinen feuchten Spur, die ich nicht mal mehr wegwischen wollte. Er packte meine Taille, schob mich durch den Türrahmen ins Schlafzimmer, drückte mich aufs Bett. „Bleib so", knurrte er, während er seine Werkzeugkiste aus dem Schrank zog. Ich lachte leise, biss mir auf die Lippe, als er diese billigen, metallischen Handschellen aus der Kiste fischte. „Oh, Lagerarbeiter auf FBI-Tour?" „Schnauze, Verena." Er zog meine Arme nach oben, klickte die Handschellen ans Kopfteil. Das Eisen klirrte, als meine Handgelenke straff gezogen wurden. Ich fühlte die Kälte am Metall, spürte, wie mein Brustkorb vibrierte. Er stand einen Moment da, musterte mich, diese halboffenen Beine, meinen hochgerutschten String, meine aufgestellten Brüste. „Weißt du, was ich den ganzen Tag gedacht hab?", murmelte er, während er sich selbst aus seiner Jeans schälte. Ich schüttelte nur den Kopf. Meine Haare klebten an der Stirn. „Ich hab dran gedacht, wie du aussiehst, wenn du meinen Schwanz tief im Mund hast. Wie du schluckst. Wie du mich ansiehst dabei." Ich keuchte leise, ruckte gegen die Handschellen, spürte, wie sie mein Handgelenk aufscheuerten. Er lachte, legte sich neben mich, drückte meine Wange gegen seinen Bauch. „Mach den Mund auf", befahl er. Ich tat es, sofort, weil ich spürte, wie mein ganzer Unterleib zuckte. Er schob sich hinein, nur die Spitze, ließ meine Zunge spielen, während ...