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Flirt im Lager
Datum: 28.01.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... er sein Becken sachte vorstieß. Ich sah ihn an, diese grauen Augen, halb zu, halb brennend. Er stöhnte leise, drückte tiefer, sein Schaft glitt gegen meinen Gaumen, gegen meinen Hals, bis ich würgte — gerade so, dass ich es aushielt. „Fick mich mit deinem Mund", flüsterte er. Ich konnte nicht antworten, also tat ich es. Ich presste meine Lippen enger, sog, kreiste mit der Zunge, während ich seine Schenkel anspannte. Er hielt meine Kiefer mit einer Hand, sein Daumen strich über meine Wange, während sein Becken langsam fester stieß. Ich liebte, wie er stöhnte — so rau, so echt, als könnte er es kaum fassen, dass ich hier lag, gefesselt, die Kehle voller Lagerarbeiter. Ich wollte, dass er alles bekam. Ich wollte, dass er spürte, dass ich nur für ihn so tief schlucken konnte, bis meine Augen tränten. Er zog sich kurz zurück, sah den Faden zwischen meiner Lippe und seiner Eichel, grinste. „Du bist so schön, wenn du so aussiehst." Ich keuchte, wollte mehr, bettelte mit meinen Augen, dass er nicht aufhören sollte. Er packte meine Haare, drückte sich wieder in mich — härter, schneller, bis seine Eier gegen mein Kinn schlugen. Ich hörte mich selbst röcheln, spürte das Eisen an meinen Handgelenken klirren. Er fluchte, sein Bauch spannte sich, sein Atem zerriss. „Gleich... ich... fuck, Verena... halt still!" Ich wollte ihn schmecken, wollte ihn in mir, aber er zog sich im letzten Moment raus, rieb sich nur zweimal über meinem Gesicht, während ...
... ich mit halb geöffnetem Mund keuchte. Er stöhnte, laut, roh, während sein Sperma in warmen Schüben über meine Lippen, meine Nase, meine Wange spritzte. Ich schloss die Augen, ließ es zu, fühlte, wie es an meinem Kinn hinab auf meine Brüste tropfte. Ich hörte, wie er atmete, sah ihn verschwommen über mir — diesen Blick, dieses Unglaubliche, dass er nie genug von mir bekam. Seine Finger wischten einen Streifen an meiner Wange weg, steckten ihn mir zwischen die Lippen. Ich leckte ihn ab, grinste, während ich an den Handschellen zerrte. „Mach mich los, Lasse. Oder ich beiß dir deinen Lieblingsschwanz ab, wenn du ihn mir das nächste Mal in den Mund steckst." Er lachte, so erschöpft, so zufrieden, dass ich wusste: Wir hatten alles richtig gemacht. Er klickte mich frei, ließ mich in seine Arme fallen. Ich spürte sein Sperma noch an meiner Haut, warm, klebrig, perfekt. Ich küsste ihn, schmeckte ihn auf meiner Zunge, während er mir ins Ohr flüsterte: „Morgen wieder." Ich lachte. „Und übermorgen." „Und immer dann, wenn ich denke, ich hab grad genug von dir." „Du hast nie genug von mir, Lagerarbeiter." „Zum Glück." Und ich dachte nur:Verdammt richtig so. Ich starrte auf den Bildschirm, mein Kaffee war längst kalt, die Zahlenspalten flimmerten vor meinen Augen. Draußen regnete es. So ein feiner Niesel, der die Welt klebrig machte. Ich hatte einen Dutt, der halb zerfiel, ein Hemd, das zu eng an den Schultern spannte, und einen Kunden ...