1. Flirt im Lager


    Datum: 28.01.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... murmelte er in mein nasses Haar, während er mich von hinten nahm.
    
    Ich biss mir auf die Hand, um nicht zu laut zu sein. Die Fliesen waren kalt an meinen Wangen, aber sein Körper hinter mir war Feuer.
    
    Ich spürte, wie er tiefer stieß, sein Atem an meinem Ohr, seine Hand an meiner Hüfte, die andere an meiner Kehle, leicht, nur ein Druck, der mir zeigte: Jetzt gehörte ich nur ihm.
    
    Ich kam so schnell, dass ich lachen musste, obwohl meine Beine zitterten.
    
    Er folgte mir, stöhnte meinen Namen, vergrub sein Gesicht an meinem Nacken. Ich spürte seinen Schwanz in mir pulsieren, etwas heißes lief an meinen Schenkeln herunter.
    
    Ich konnte kaum stehen, lehnte mich gegen die Wand, während er mich stützte, das Wasser noch immer heiß, als könnte es uns beide reinigen.
    
    Wir blieben so stehen, klitschnass, meine Stirn an seiner Schulter, seine Finger spielten mit einer Strähne meines nassen Haares. Sein Penis war noch immer in mir.
    
    „Bleibst du?", flüsterte er.
    
    Ich nickte. Und dachte:Für dich, Lagerarbeiter, bleib ich gern. Auch mit Moosflecken.
    
    Ich wachte auf, weil Lasse neben mir schnarchte wie ein Baumfäller auf Valium.
    
    Ein sexy Baumfäller, versteht sich — mit rauer Brust, die warm an meinem Rücken klebte, einer Hand auf meinem Hintern, als müsste er sicherstellen, dass ich über Nacht nicht weghoppelte.
    
    Mein Kopf brummte, mein Herz klopfte wie ein rammdösiger Specht.
    
    Ich roch ihn. Mich. Uns.
    
    Dieses leicht metallische Nach-Sex-Aroma, ein bisschen ...
    ... Waschmittel, ein Hauch kalter Zigarettenrauch und irgendwo noch Wald.
    
    Ich zog meine Nase in seine Achsel, schnupperte wie ein notgeiler Dackel.
    
    Ich dachte nur:Verena, du bist gefickt. Also verknallt. Also beides. Gratuliere.
    
    Er blinzelte, als hätte er aus Versehen zu lang geschlafen. Seine Stimme klang, als hätte er einen halben Kiesweg gegurgelt.
    
    „Warum starrst du so?", nuschelte er.
    
    „Weil du süß aussiehst, wenn du schnarchst. So süß, dass ich dich gleich wieder besteigen könnte."
    
    „Oh Gott. Mach doch nicht so romantisch, Verena. Da wird mir ja weich."
    
    „Weich wär jetzt blöd." Ich strich, meine Finger zu einem Ring geformt, über seinen Schaft.
    
    Ich bohrte meinen Zeigefinger in seine Brust, fuhr seine kleine Narbe unter dem Schlüsselbein nach, die ich letzte Nacht mit meiner Zunge auswendig gelernt hatte.
    
    Er packte mein Handgelenk, zog mich hoch, so dass ich halb über ihm lag. Sein Grinsen war schief, noch verknittert.
    
    Ich hätte ihm die Lippe blutig beißen können, so sehr wollte ich ihn.
    
    „Schon Bock auf Frühstück?", murmelte er.
    
    „Später. Ich hab erst Bock auf dich." Ich zog jetzt fest an seinem Luststab.
    
    Er lachte, dieses tiefe Lagerarbeiter-Lachen, das mir Gänsehaut bis in die Zehen trieb. Seine Hand glitt unter die Decke, seine Finger strichen meine Innenseite auf, als müsste er prüfen, ob ich es auch wirklich ernst meinte.
    
    „Du bist ja klatschnass, Karrierefrau."
    
    „Jammer nicht rum. Nutz es aus."
    
    „Hast du es genossen, im Wald vor mir im Moos ...
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