1. Flirt im Lager


    Datum: 28.01.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... zu knien?"
    
    „Glaubst du ernsthaft, ich knie mich freiwillig in nasses Moos, wenn du's nicht wert wärst?"
    
    Er grinste, als hätte ich ihm ein extra Weihnachtsgeschenk gegeben.
    
    Ich rutschte auf ihn, spürte ihn hart gegen meinen Oberschenkel, warm und ein bisschen ungeduldig.
    
    Er packte meine Hüften, ließ mich mich selbst führen. Ich setzte mich auf ihn, spürte, wie er in mich glitt — so langsam, dass mir kurz schwarz vor Augen wurde.
    
    Ich kreiste mein Becken, langsam, dann schneller, immer wieder.
    
    Er sah mich an, diese grauen Augen, ein bisschen verschlafen, ein bisschen verrucht.
    
    „Du reitest mich zu Tode, Verena."
    
    „Das ist der Plan."
    
    Ich beugte mich vor, küsste ihn, biss seine Unterlippe.
    
    Er stöhnte in meinen Mund, seine Hände drückten meinen Po, als wollte er mich noch tiefer in sich pressen.
    
    Ich spürte, wie ich kam, so schnell, dass ich fast lachen musste. Ein leises, kehliges Lachen, während mein Bauch zuckte.
    
    „Nicht aufhören", murmelte ich. „Ich will, dass du auch kommst. Ich will alles von dir."
    
    Er stieß in mich, fester, schneller, bis er sich in meine Schulter vergrub, leise fluchte und meinen Namen brummte, wie ein Versprechen. Sein Samen schoss in mich.
    
    Wir lagen da, verschwitzt, verklebt, keuchend.
    
    Seine Stirn lag auf meiner Brust, während ich ihm durch die Haare fuhr, diese weichen Strähnen, die in alle Richtungen abstanden.
    
    „Jetzt Frühstück?", keuchte er.
    
    „Ja. Mit extra Butter. Ich muss Kalorien nachlegen." Ich ...
    ... streichelte seine Eier.
    
    Er schlurfte nackt in die Küche, ich tappte hinterher, nur in seinem verwaschenen Hoodie.
    
    Wir schmierte Toast, zu dick, zu schnell. Kaffee dampfte in einer Tasse, während ich auf der Arbeitsplatte saß, meine nackten Zehen zwischen seinen Oberschenkeln.
    
    Er biss mir ein Stück Toast aus der Hand, während er meine Hüften festhielt, als gehörten sie längst ihm.
    
    Ich dachte nur:Scheiße, Verena. Wenn das Liebe war, dann wollte ich den ganzen verdammten Karton. Mit Schleife außenrum.
    
    Er sah mich an, so warm, dass mir das Herz wehtat vor Freude.
    
    „Bleibst du noch?", fragte er.
    
    Ich biss in mein Toast, grinste in seinen Nacken und dachte:
    
    Für dich bleib ich. Mit Moosflecken. Mit Zopf. Mit allem.
    
    Es war schon früher Abend. Lasse hielt vor meiner Haustür an, sein Corsa knurrte wie ein müder Hund. Er sah mich an, als hätte er Angst, ich könnte ihm gleich davonlaufen, dabei wusste er genau, dass ich genau hierbleiben wollte.
    
    „Weißt du, dass du mit diesem Zopf verdammt süß aussiehst?", murmelte er, während seine Hand auf meinen Oberschenkel wanderte.
    
    „Weißt du, dass ich noch süßer aussehe, wenn ich dich wiedersehe?"
    
    „Klappe."
    
    Er packte meinen Nacken, zog mich rüber. Ich landete halb auf seinem Schoß, meine Hände in seinen Haaren, während er mich so langsam küsste, dass ich dachte, ich zerlaufe auf seiner Zunge.
    
    Sein Daumen strich über meinen Hals, ganz leicht, nur so ein Versprechen, dass er mich nie wieder gehen lassen wollte.
    
    Ich ...
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