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Flirt im Lager
Datum: 28.01.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... Schweißfleck zwischen den Schulterblättern, Staplerjacke offen, Hände tief in einer Kiste, als würde er sich an mir festhalten, während ich gar nicht da war. Nur dass ich da war. Und wie. Er sah mich, erst nur ein kurzer Seitenblick, dann dieses Schmunzeln, das alles in meinem Bauch elektrisierte. „Verena? Schon wieder verloren gegangen?" „Vielleicht such ich nur was." „Und was suchst du bitte hier unten?" „Was Warmes. Was Hartes. Etwas, das nicht im Schreibtisch liegt." Er wurde knallrot. Der Lagerarbeiter, der mit zwei Kartons gleichzeitig tanzte, wirkte plötzlich wie ein Schuljunge, der beim Klauen erwischt wurde. „Du bist irre. Wir können hier nicht — das ist..." „Genau deshalb können wir es hier." Ich packte ihn am Sweatshirt, schob ihn zwischen zwei hohe Regale. Dunkel. Ein Kollege polterte ein paar Reihen weiter. Perfekt. Lasse atmete schneller, sein Blick huschte zum Gang, zurück zu mir, als könne er nicht glauben, dass ich wirklich auf die Knie ging. „Verena... bitte... nicht hier... ich krieg nen Herzinfarkt..." „Dann stirb glücklich." Meine Stimme war so leise, dass nur er sie hören konnte. Und ich wusste, dass er diesen Satz nie wieder aus dem Kopf bekam. Ich öffnete seinen Gürtel. Er schloss die Augen, weil er sonst alle zwei Sekunden über meine Schulter schielen musste, ob wir gleich erwischt würden. Sein Zittern machte mich nur noch heißer. Ich zog ihn raus, spürte, wie er schon pulsierte. Ein Schlag gegen ...
... sein Becken mit meiner Handfläche, ganz sacht, nur ein drohendes„Du gehörst mir jetzt." Sein Rücken presste sich ans Regal, ein dumpfer Knall, als ein Karton nachrutschte. Er zuckte zusammen, fluchte. „Scheiße... scheiße, Verena, beeil dich..." „Oh nein. Ich beeile mich nie, wenn's lecker ist." Ich ließ meine Zunge kreisen, nur die Spitze, nur neckisch, bis er die Zähne fletschte, weil er nicht laut stöhnen durfte. Meine Hand glitt über seine Hüfte, fuhr mit den Fingernägeln diese feine Linie entlang, wo sein Bauch in ihn überging. Ich nahm ihn ein Stück tiefer, schmeckte alles an ihm — Salz, Angst, Lust, all das Kribbeln, das in ihm zuckte, wenn ich so tat, als würde ich jeden Moment aufhören. Ein Stapler ratterte vorbei. Keine zehn Meter. Er hielt die Luft an, presste meine Haare fester. Ich grinste. Spürte, wie er zuckte. „Verena, hör auf. Bitte. Nein, hör bloß nicht auf." Ach, wie süß er war, wenn er bettelte. Sein Becken zuckte vor, ein halbes Stoßen gegen meine Lippen. Ich ließ es zu. Ich nahm ihn tief, so tief, dass ich selbst leise aufstöhnte, weil ich spürte, wie er in meinem Hals vibrierte. Seine Finger umklammerten mich, ein kurzer, scharfer Laut, dann zuckte er, kam so heftig, dass ich schluckte, bevor ich überhaupt denken konnte. Als er wieder Luft bekam, stützte er sich am Regal ab, sah mich an, als hätte ich ihm die Seele aus dem Leib gezogen. Sein Blick irrte zu meinem Mund. Ich wischte mir nicht alles ab. ...