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Irgendwo in Südamerika
Datum: 29.01.2026, Kategorien: Schamsituation
... Kleid anhatte, war dieses schon wieder fast zu kühl. Aber etwas anderes hatte ich ja nicht mitnehmen können und meine Hände waren durch Handschellen vor mir gefesselt. Nach einiger Zeit hielten wir in einem Kasernenhof wo Herr Sanchez und Ich im Hof aussteigen mussten. Sie stellten uns nicht in den Schatten des Innenhofes, sondern genau an den Punkt, wo die Hitze wohl am stärksten schien. Etwas hinter uns sah einer der Polizisten im Schatten und bewachte uns. Sitzen durften wir nicht, sondern standen Rücken an Rücken im Hof. Bald wurde mir ganz schwindlig und ich begann heftig zu schwitzen, plötzlich winkte mich der andere Polizist zu einem Türeingang. Als ich durch die Türe ging, war ich ob der mich umgebenden Kühle sehr froh. Gleichzeitig hoffte ich, dass dies Spiel hier bald beendet sein würde und ich wieder nach Hause gehen konnte. Der Polizist begleitete mich durch einen kahlen Gang und bog dann in ein größeres Zimmer ab. Als ich eintrat, sah der dicke, der mich abgeholt hatte rechts an einen großen Schreibtisch, seine Krawatte war gelockert, sein Anzug hing über seiner Stuhllehne und links auf dem Tisch blies ein kleiner Ventilator den dicken an. Der Polizist öffnete nun meine Handschellen, bat mich auf den Stuhl vor dem Tisch des dicken uns stellte sich breitbeinig hinter mich. Gelangweilt schaute mich der Dicke an und fragte nach meinen vollen Namen, mein Geburtstag, Geburtsort und noch einiges mehr. Irgendwie war ich jetzt erleichtert, ich hatte keine Handschellen ...
... mehr, die Temperatur hier war angenehm und die Vernehmung war bisher sachlich und ohne welche Gewalt. Nach einigen Fragen zu unserer Ehe und meinem Mann sowie zu Herrn Sanchez schien die Befragerrei ein Ende zu nehmen. Der Dicke stand inzwischen auf, umrundete den Schreibtisch und reichte mir eine Zigarette. Erleichtert fragte ich jetzt, ob ich gehen könnte, „nein“, sagte barsch der Dicke, „Wenn sie uns nicht sagen, wo ihr Mann ist, bleiben sie hier in Haft“. Ich zitterte, weil die Antwort so unerwartet kam, „kann ich telefonieren“ fragte ich, während ich ungeschickt die Zigarette ausdrückte. „Nein“, sagte der Dicke und lächelte mir ins Gesicht, denn er war direkt neben mir. “Señora de Santos, bitte ziehen Sie sich jetzt aus, da wir sie in Haft nehmen müsse!“ Ich war wie gelähmt. Mich hier ausziehen vor zwei Männern, – nein – nie im Leben dachte ich. „Was fällt ihnen ein, ich habe doch nichts getan...... „Bitte ziehen Sie sich jetzt aus, sonst müssen wir Gewalt anwenden. Der Polizist hinter dem Stuhl zog langsam seinen Schlagstock aus der Halterung und zeigte mir dies sehr deutlich. Was sollte ich tun? „Los ausziehen“, schrie jetzt der Dicke und setzte sich wieder hinter seinen Schreibtisch. Langsam wie in Zeitkluppe öffnete ich mein Kleid am Rücken und zog es mir über den Kopf. „Weiter“ oder soll ich nachhelfen lächelte er mich zynisch hinter dem Schreibtisch an. Ich löste den BH und zog dann meinen Slip aus und legte alles sauber auf den Stuhl. „Legen sie die Hände auf den ...