-
Irgendwo in Südamerika
Datum: 29.01.2026, Kategorien: Schamsituation
... Rücken“ sprach der Polizist und legte mir die Handschellen wieder an. Nun stand ich völlig nackt vor dem Dicken, die Hände auf dem Rücken gebunden, sodass ich nichts bedecken konnte. Der Dicke kam wieder auf mich zu, schaute mich von oben bis unten an und blieb kurz vor mir stehen. Sein Gesicht war etwas rötlich, er lächelte und nahm seine Brille ab. „Schön, sie sind eine schöne Frau, schade, dass sie mir nicht den Verbleib ihres Gatten mitteilen wollen“ „das weiß ich nicht, bitte glauben Sie mir“ meinte ich ängstlich. „Wir werden ja sehen“ hauchte er zu mir und seine Finger brühten meine linke Brust. „Los zur Untersuchung“, sagte er in Richtung des Polizisten und dieser packte mich am Arm und öffnete die Türe gegenüber dem Schreibtisch. Der kleine Raum war etwas höher und hatte nur im oberen Teil ein Fenster, durch das man aber nicht rein noch herausschauen konnte. Die Tür ging zu und ich war mit dem Polizisten allein in diesem unheimlichen Raum. An der einen Wand musste ich mich auf eine Steinbank setzen und meine Beine spreizen. Der Polizist stand genau Gegenüber und schaute sich mich genüsslich an. Alles war wie im Traum und alles war fürchterlich peinlich und unwürdig, doch ich konnte ja nichts dagegen tun. Nach einer Ewigkeit öffnete sich eine zweite Tür und ein grauhaariger Mann mit weisem Kittel betrat den Raum. „Aufstehen“, brüllte der Polizist kam zu mir und packte mich am Arm und schob mich in Richtung des grauhaarigen. Der schaute mich, nur ausgiebig an nahm ...
... seine Schreibunterlage und fragte einige medizinische Daten von mir. „Sind sie Arzt? Fragte ich aufgeregt „können sie mir helfen?“ Ich schaute ihn fragend an, er aber meinte „umdrehen und nach vorne beugen“. Ich drehte mich jetzt um und der Polizist fasste mich an beiden Armen an und drückte mich nach unten. Das war natürlich sehr peinlich gebeugt und nackt vor einem Mann zu stehen, der nun freien Sicht auf mein Geschlechtsteil hatte. Während mir diese Demütigung bewusst wurde, spürte ich, wie eine Hand meinen Po berührte. Ich zuckte weg und schrie „aufhören“. Der Polizist drückte jetzt fester zu und meinte „der Doktor muss alles untersuchen“. Wieder fasste mich der Doktor am Po und dann spürte ich seine behandschuhten Finger an meiner Vagina. Ganz langsam zog er die Schamlippen auseinander und zwei Finger tasteten in mich hinein. Ich war fast ohnmächtig vor Scham. Dann rieb er mehrmals die Finger hin und her, bevor er sie wieder herauszog. Dann spreizte er mein Poloch und ein Finger bohrte sich in meinen After. Unglaublich wie ich hier befingert wurde, dachte ich mir und vor Zorn begannen einige Tränen über mein Gesicht zu fliesen. „Ok, mitnehmen“, sagte der Arzt und der Polizist ließ mich los und schob mich in Richtung des Arztes, der nun das Zimmer verließ. Nach einigen Gängen und Gitter erreichten wir einen größeren Raum, in dem rechts einige offenen Zellen waren. Besser gesagt befanden sich auf zwei Stockwerken etwa je 5 Zellen, die nur nach vorne vergittert waren. Hier ...