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Irgendwo in Südamerika
Datum: 29.01.2026, Kategorien: Schamsituation
... war es merkwürdig ruhig, obwohl ich einige weibliche Häftlinge sehen konnte. Über eine Treppe gelangte ich in eine Zelle. Die Zelle war rechteckig. Links war ein Bett aus Holz mit Matratze und rechts ein Waschbecken sowie links daneben eine Toilettenschüssel. Hier war es sehr schwül und muffig und es roch nach Schweiß und Fäkalien. Der Polizist löste meine Handschellen und ein Wärter schloss nun die Zelle zu. „Gibt es hier keine Kleidung oder eine Decke oder...“ „Sei still du Schlampe“ raunzte mich der Wärter "an“ hier musst du für alles bezahlen, ist das klar?“ Er lächelte und schaute abfällig an mir herunter. „Aber ich habe doch kein Geld bei mir“, schrie ich, während ich an die Zellenstäbe rannte. Der Wärter drehte sich um, schaute mich nochmals von oben nach unten an und meinte leise „tja dann überlege mal und wenn du eine Antwort weißt, kannst du mich ja rufen“. Damit war ich alleine und nur langsam begriff ich was er damit meinte. Als es dunkel wurde, ganz dunkel war es in meiner Zelle aber nicht, stand der Wächter am Gitter und fragte „Na du, brauchst du etwas?“ „Bitte etwas zum Anziehen, eine Decke, ein Handtuch und etwas Toilettenpapier“, sagte ich. „Erstens stellst du dich hier ans Gitter, wenn ich meine Nachrunde drehe, Brust raus und Hände hinterm Kopf verschränkt, ist das klar? Zweitens hast du mich mit Senior anzusprechen und drittens überlege ich mir, was du bekommst, wenn du etwas wünscht!“ Als hätte man mich geschlagen, so stand ich jetzt aufrecht mit ...
... verschränkten Armen vor dem Gitter. „Los knie dich hin und streckte deine Hände nach außen.“ Sobald ich dies getan hatte, band er mich, mit seinen Handschellen, am Gitter fest. Dann ging er schweigend davon und ließ mich in dieser Stellung zurück. Nach kurzer Zeit kam er zurück und hatte eine saubere Decke dabei. Dann stellte er sich vor mich und öffnete seine Hose, holte seinen Schwanz heraus „na willst du die Decke?“ Ich schüttelte instinktiv den Kopf „du willst wohl die ganze Nacht hier knien, oder?“ Lachte er mich an. Aber ich konnte nicht, nicht für alles in der Welt konnte ich einen fremden Mann mit dem Mund befriedigen. Die Decke ließ er liegen und ging weiter. Langsam schmerzten die Arme und die ungewohnte Stellung zermürbte mich Stück für Stück und dann musste ich noch Wasser lassen, aber wie? Als der Druck immer schlimmer wurde, rief ich nach dem Wächter, aber niemand kam und wieder rief ich. Plötzlich stand der Wächter vor mir und brüllte mich an „weißt du nicht, dass Schreien auf Strafe verboten ist? „Ich muss aber zur Toilette“ schluchzte ich, der Wächter lachte und meinte mit „Senior“ sollst du mich ansprechen „schon wieder eine Strafe“ erneut stellte er sich vor mich und holte seinen Schwanz heraus. Dieses Mal öffnete ich meinen Mund und überwand mich seinen Schwanz zu lecken. Da ich es aber zuvor noch nie gemacht hatte, war ich sicher sehr unbeholfen und der Wärter begann seinen Schwanz hin und her zu schieben. Es war einfach nur eklig. Plötzlich stöhnte, der ...