1. Irgendwo in Südamerika


    Datum: 29.01.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... Wächter zog den Schwanz zurück und spritzte mir seinen Samen direkt ins Gesicht. „Abschlecken los“ und ich leckte die klebenden Reste ab. Dann öffnete er die Türe, legte die Decke auf mein Bett, nahm einen Becher mit Wasser und gab ihn mir zum Trinken. Nach dem zweiten Becher meinte er „du hast nur für die Decke bezahlt“ er ging und ließ mich alleine. Jetzt hatte ich zwar die Decke, aber ich musste noch schlimmer zum Pinkeln und mein Gesicht war mit Sperma verklebt. Durch die zwei Becher Wasser war der Druck noch höher und irgendwann konnte ich nicht mehr und pisste einfach los. Jetzt kniete ich auch noch in meiner eigenen Pisse.
    
    Irgendwann stand der Wärter wieder vor mir „Du machst dir dein Leben nicht gerade leicht meine Süße“ witzelte der Wächter „Entschuldigung Senior, aber ich konnte es nicht mehr halten“ meinte ich. Dann schlug der Wärter dreimal gegen mein Gitter und so kamen noch zwei andere Wärter und sahen mich in dieser misslichen Stellung. „Was sollen wir mit ihr tun“ schaute er sie fragen an „Säubern johlten alle drei gleichzeitig“.
    
    Die Wächter banden mich nun los und legten mir ein Halsband an. An einer langen Kette zogen sie mich jetzt hinter sich her. Ich stolperte die Treppen herunter und konnte mich nur schwierig halten. Ich war kalt und feucht, meine Beine durch meine eigene Pisse nass und mein Gesicht mit Sperma verklebt – mit einem Wort – es war schrecklich! Langsam begriff ich die Hilflosigkeit meiner Lage und die unmittelbare Befolgung der ...
    ... Befehle um überleben zu können. Als wir in einem weißen, gekachelten Raum ankamen, wurde mir das Halsband entfernt und ich in den viereckigen Raum getrieben. Als ich drin war, begannen die Wärter mit einem Schlauch auf mich zu spritzen. Da der Strahl recht hart war und das Wasser kalt hüpfte ich wie wahnsinnig im Raum umher, um den Strahl zu entgehen. Dies löste bei den Wächtern ein großes Gejohle aus während ich körperlich fast zusammenbrach. Endlich hörten sie auf und ich lag völlig erschöpft auf dem Boden. Dann kamen zwei der Wärter zu mir und ketteten meine Beine an. Die Ketten hängten von der Decke und wurden nun langsam nach oben gezogen. Gleichzeitig knebelte mich der dritte Wärter. Als ich jetzt kopfüber von der Decke hing und mich nur etwas mit den Armen abstützen konnte, wurden meine Beine gespreizt und eine Stange sicherte die Spreizung. Dann begann der eine Wärter an meiner Vagina zu spielen und der Zweite an meinen Brüsten. Plötzlich spürte ich etwas Kaltes über meiner Vagina, als würde man etwas aufsprühen. Ich geriet inzwischen fast in Panik und fuchtelte mit den Armen und versuchte mich zu drehen. Ein Wächter duckte sich jetzt zu mir und zeigte mir ein Rasiermesser „bleib lieber ruhig, sonst schneide ich dich vielleicht“ ich erstarrte beim Anblick dieses Rasiermessers. Ich spürte jetzt, wie das Rasiermesser Stück für Stück meine Schamhaare entfernte und wie der Wächter geschickt dabei mich an Kitzler und Vagina berührte.
    
    Dachte ich beim Schwanz befriedigen noch, ...
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