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Vicki – von der Mutter zur Exhibitionistin gemacht Kapitel 6 – Der Heimweg
Datum: 30.01.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
Es ließ sich nicht mehr ändern, wir mussten dadurch. Nackt, die etwa drei Kilometer von der Schule, durch die Stadt, bis nach Hause. Valerie, war nicht so sehr begeistert davon. Sie hatte zwar mittlerweile schon ein paar Erfahrungen gemacht, aber das war natürlich noch mal was ganz anderes. Melanie, war die Panik ins Gesicht geschrieben. „Ich kann doch nicht, den ganzen Weg…“ jammerte Sie, „…was, wenn uns jemand sieht?“ Ich nahm Ihre Hand, und versuchte Sie zu beruhigen. Das dass gar nicht so schlimm sei. Sie wäre ja auch nicht allein. Dann schlug ich vor, dass wir den viel längeren Weg über die Felder nehmen konnten, da würde um die Zeit, sicher keiner mehr sein. Valerie, gefiel die Idee, und auch Melanie entspannte sich wieder ein bisschen. Zumindest lockerte Sie den griff an meiner Hand ein wenig, als Sie mir ins Ohr flüsterte: „Du hältst aber die ganze Zeit meine Hand, sonst schaffe ich das nicht.“ Ich gab Ihr einen Kuss, und flüsterte Ihr ins Ohr: „aber Natürlich“ Also machten wir vier uns auf den Weg. Erst einmal, quer durch das Schulgelände, was schon ein komisches Gefühl war, selbst für mich. Melanie, schaute die ganze Zeit, immer nach links und rechts ob vielleicht doch jemand kommen würde. Valerie, ging mit der Situation schon viel lockerer um. Was ihr allerdings sorgen machte, war wie wir es verhindern sollten, das Mutter uns beim Betreten der Wohnung sehen würde. Sie hatte wohl in der Aufregung vergessen, dass ...
... unsere Eltern nach dem Schulfest, direkt Wegfahren wollten, und erst Montagvormittag zurückkommen würden. Nach dem ich Ihr das sagte, beruhigte Sie sich, und begann es zu genießen. Was Ihr deutlich in den Augen abzulesen war. Wir hatten gerade ein paar hundert Meter über die Felder zurückgelegt, als Melanie mich verträumt ansah und meinte: „das ist ja herrlich, die frische Luft überall am Körper zu Spüren. So langsam, versteh ich warum euch das so viel Freude macht.“ Sie wurde von Minute zu Minute aufgedrehter. Nach einer Weile hüpfte Sie mehr, als Sie gelaufen wäre. Bis Sie Plötzlich stehen blieb, Sabine ansah, und fröhlich rief: „Das ist so großartig, Sabine mach doch mit.“ Sabine, sah nur verlegen auf den Boden, und schüttelte den Kopf. Sie war mit den Gedanken wo ganz anders, das wurde mir immer klarer. Sabine, sah immer wieder zu Melanie und Mir, wie wir Hand in Hand liefen. Ich konnte nur nicht sagen, ob es Sie störte, oder was los war. Ein kurzes Stück später blieb Melanie wieder stehen, schaute an sich mit den Worten runter: „Mädels, schaut mal wie schmutzig meine Füße sind.“ Es war ja auch kein Wunder, das Melanie schmutzige Füße hatte, so wie Sie auf dem Feldweg herum hüpfte, ohne darauf zu achten, was auf dem Boden lag. „Lasst uns einen Wettbewerb machen. Wer beim Heim kommen die Schmutzigsten Füße hat, hat gewonnen.“ Fuhr Melanie fort. Wir lachten alle, das konnte doch nur ein Witz gewesen sein, wir waren doch keine kleinen Kinder ...