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Vicki – von der Mutter zur Exhibitionistin gemacht Kapitel 6 – Der Heimweg
Datum: 30.01.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... mehr, die durch Pfützen springen. Aber Melanie ließ nicht locker: „Doch, das ist wirklich schön, macht mit.“ Als Sabine, dann Ihre Schuhe auszog, und meinte: „Warum eigentlich nicht“ War die Sache beschlossen. Also begannen wir Vier Mädels, im Zick Zack den Weg entlangzulaufen, um in alles reinzutreten, was irgendwie nach schmutz aussah. Melanie, hatte wirklich recht, es machte richtig Spaß. Wir ließen wirklich kein schlammloch aus. Ich war nach kurzer Zeit, bis zu dem Knöcheln mit allem möglichen matsch bedeckt. Wir hatten so viel Spaß, das uns gar nicht aufgefallen ist. Das Sabine ihren Rock ausgezogen hat, und ihn sich über die Schulter gelegt hatte. Erst als Sie, fröhlich rief: „Ihr habt recht, das ist wirklich großartig, so zu laufen und den wind zu spüren.“ Bemerkten wir es. Sie sah jetzt, in ihren roten String Tanga so richtig zum Anbeißen aus. Natürlich kam es wie es kommen musste, auf einmal kamen uns drei Radfahrer entgegen. Melanie, wurde ganz aufgeregt, und versuchte sich zu verstecken. Was natürlich auf dem freien Feld nicht möglich war. Valerie, und selbst Sabine, blieben ganz ruhig, und machten keine Anstalten sich zu bedecken. Als die drei näherkamen, wurden sie deutlich langsamer. Bei uns angekommen, rief einer: „aber Hallo, zu den beiden anderen, wie geil ist das denn, schaut mal.“ Und dann waren sie auch schon an uns vorbei und wieder weg. Melanie, sah mich an, überlegte, sah den dreien noch eine Weile ...
... nach, und rief: „WOW, wie krass, ist das denn. Der kick ist ja unglaublich.“ Valerie und Ich, sahen uns nur an, und lachten. Jetzt war der Knoten bei Melanie wohl endgültig geplatzt. „Ob uns nochmal jemand sieht?“ wollte Melanie wissen. „Das hoffe ich doch“ meinte Sabine, wehrend Sie sich ihr Shirt über den Kopf zog. Wir drei schauten Sabine, etwas überrascht an, denn damit hatte keine von uns gerechnet. Sabine, lachte nur, zog ihren Tanga runter: „So ist es besser, falls noch mal jemand kommt, nicht das ich noch auffalle, zwischen euch dreien.” kommentierte Sie ihre Aktion. Wir konnten es immer noch nicht glauben, gerade Sabine, die immer darauf achtet, nicht zu viel Haut zu zeigen. Für Sabine gab es jetzt kein Halten mehr. Wir waren gerade mal hundert Meter weitergelaufen, als Sabine noch mal einen draufgesetzt hat, als Sie mitten auf dem Weg stehen blieb. Sich zu uns umdrehte, und sagte: „Schaut mal, wenn ich da jetzt durchlaufe, habe ich mit Sicherheit gewonnen. “ Vor ihr, lag ein Großer Pferde-Haufen. Ich sah Sie fragend an, das konnte unmöglich ihr Ernst sein, dass Sie da rein treten wollte. Valerie, und Melanie sagten gleichzeitig: „das ist nicht sicher!” Melanie fuhr fort: „aber mach ruhig, wenn du dir sicherbist.” Mir fehlten die Worte. Ich konnte nur sprachlos zusehen, wie Sabine, an den Rand des Wegs ging, Ihre Kleider in die Wiese warf. Zurück zu dem Haufen ging, und mit einem kleinen Hüpfer mit beiden Füßen mitten rein ...