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Vicki – von der Mutter zur Exhibitionistin gemacht Kapitel 6 – Der Heimweg
Datum: 30.01.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... sprang. Kaum stand Sie drin, rief Sie: „Das fühlt sich ja lustig an, müsst ihr auch mal probieren.” Ich war mir sicher, Ich muss das nicht probiert haben. Melanie, und Valerie, sagen nichts dazu, schauten sich nur fragend an, und zuckten mit der Schulter. Durch die kleine Pause, viel mir beim Weitergehen auf, dass wir Gesellschaft bekommen hatten. Hinter uns war eine kleine gruppe von Personen zusehen. Noch waren sie zu weit weg, um zu sehen wie viele es waren. Da Melanie, nochmals “überrascht” werden wollte, sagte ich erstmal nichts zu den andern. Vermutlich hatte Valerie die gruppe aber auch bemerkt, da Sie zum weiter gehen drängte. Also liefen wir weiter im Zick zack unseren Weg. Als uns nach einer weile die gruppe fast eingeholt hatte, wurde es spannend, wie würde Melanie, und Sabine reagieren? Als von hinten auf einmal eine Frauen Stimme rief: „He, Mädels, ist bei euch alles in Ordnung?” Als Ich mich umdrehte, sah ich, dass die gruppe aus zwei Männern, und zwei Frauen bestand. Noch bevor Ich hätte, etwas sagen können, rief Sabine zurück: „Ja klar, warum sollte auch etwas nicht in Ordnung sein?” Und Melanie, fügte noch dazu, wehrend Sie einmal im Kreis tanzte: „Man sieht doch, dass wir viel Spaß haben.” „Wir wollten nur sicher sein. Man weiß ja nie, schon weil wir dahinten ein paar Klamotten gefunden haben.” Antwortete die Frau. Sabine, lachte: „Das sind meine, die habe ich wohl vergessen.” Wir unterhielten uns noch ...
... eine ganze Weile, beim weiter gehen, mit den vier, darüber, was wir hier denn machten, und warum. Keine von uns, hat versucht sich zu bedecken, auch wenn die Männer, stellenweise sehr genau geschaut haben. Bei der nächsten Weg Kreuzung, wollten die Vier dann aber in eine andere Richtung. Die Männer, wünschten uns noch viel spaß, und die Frauen, meinten, Sie wollten das bei Gelegenheit vielleicht auch mal versuchen. Da wir ja offensichtlich viel Spaß hätten. Kaum waren die vier außer Sichtweite, blieb Melanie stehen, nahm mich wieder an die Hand. Nach dem Sie mich geküsst hat, meinte Sie: „Das ist ja unglaublich. Ich hätte es mir nie vorstellen können, wie geil es sein kann, sich so zu Zeigen. Ich muss ganz schnell nach Hause und ins Bett. Als wir schließlich bei uns zuhause angekommen sind, war es an der Zeit die Siegerin der Schmutzigen Füße zu finden. Nach etwas hin und her, haben wir uns aber auf ein unentschieden geeinigt, da es mittlerweile schon spät geworden war. Wir waren alle so dreckig, dass wir erstmal unter die Dusche mussten. Nach dem wir alle wieder sauber waren, sind wir direkt ins Bett. Als Ich, als letzte aus dem Bad in mein Zimmer kam, lag Melanie schon in meinem Bett, und wartete auf mich. Als ich das sah, wurde ich ein wenig aufgeregt, ich hatte noch nie was mit einem anderen Mädchen. Ich hatte keine Ahnung, was ich machen sollte. Ich wusste zwar, wie und wo ich mich selbst anfassen musste, um Spaß zu haben, aber das war doch was ganz ...