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Vicki – von der Mutter zur Exhibitionistin gemacht Kapitel 6 – Der Heimweg
Datum: 30.01.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... anderes. Dachte ich zumindest. Kaum lag ich neben Melanie, fing Sie an mich zu Küssen und zu streicheln. Ich genoss Ihre Berührungen so sehr. Aber schon nach wenigen Sekunden konnte ich nicht mehr anders, ich musste Sie auch anfassen. Es war unglaublich, Sie hatte eine so weiche Haut. Als ich mit meiner Hand über Ihren Bauch gestreichelt habe, atmete Sie tief ein, und flüsterte mir ins Ohr: „Ich liebe Dich” Wir Küsten uns, streichelten uns, es war so unglaublich schön. Ich konnte gar nicht genug bekommen. Als Melanie, dann angefangen hat mich vom Hals abwärts, zu küssen, musste ich tief Atmen und leise stöhnen. Als Sie dann auch noch angefangen hat meinen Schamhügel zu küssen, war es um mich geschehen. Ich wollte mehr. Ich zog Melanie, zu mir nach oben, Küsste Sie. Und begann, wie Sie zuvor bei mir, vom Hals abwärts, zu küssen, während ich mit den Fingern an ihren Nippeln spielte. An Ihrem glattrasierten Schamhügel machte ich eine kurze Pause. Sollte Ich weiter gehen? Ich hatte das noch nie gemacht. Was sollte ich tun? Als Melanie, mir Ihr Becken entgegen reckte, stiegt mir ein so süßer Duft in die Nase, dass ich nicht mehr anders konnte. Ich wollte Sie Schmecken. Und schon, vergrub ich meine Zunge zwischen Ihren Lippen. Sie schmeckte so süß, es war einfach herrlich, ich wollte gar nicht mehr aufhören. Ihr Atem, wurde immer schneller. Ich ließ meine Zungen mit Ihre Klit, spielen, bis Sie sich Aufbäumte und meinen Kopf fest in ...
... Ihren Schritt presste. Wir spielten noch eine ganze Weile miteinander, bis wir irgendwann arm, in arm eingeschlafen sind. Als ich am Morgen die Augen aufgemacht habe, sah mir Melanie direkt in die Augen. Es war nicht zu übersehen, wie verlieb Sie war. „Guten Morgen meine Süße” flüsterte Sie und gab mir einen Kus. Und schon, berührten sich unsere Zungen wieder. Es war unbeschreiblich, warum war mir bis jetzt nicht bewusstgeworden, wie sehr ich Melanie liebte? Wir sahen uns eine gefühlte Ewigkeit in die Augen, ohne auch nur ein Wort zu sagen. Es war auch nicht notwendig etwas zu sagen, es fühlte sich alles so gut und richtig an. Als wir ein Kichern, von draußen hörten, beschlossen wir doch mal aufzustehen. Anziehen, mussten, und konnten wir uns ja ohne hin nicht. Mein Schrank, war ja leer, und Melanies Sachen, lagen ja noch immer in der Sporthalle. Also sind wir so wie wir waren Richtung Garten, wo Valerie und Sabine schon am Tisch saßen. Beide hatten verdächtig rote backen, und ein sehr fröhliches strahlen im Gesicht. Beim Frühstücken ist uns dann klar geworden, dass es nicht einfach werden würde für Melanie und Sabine was zum Anziehen zu finden. Sabine Ihre Sachen lagen ja auf dem Feldweg verteilt, und Melanie müsste in die Sporthalle. Valerie war ein ganzes Stück kleiner als die beiden, also war es ausgeschlossen das Sie sich hier etwas leihen hätten können. So entstand dann der Plan, den Tag über hier in der Sonne liegen zu ...