1. Bruderhilfe


    Datum: 01.02.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... Schenkel. Beggy nahm meinen Schaft in die Hand, führte mich an Emmas Loch und dann war ich drin. Und Emma jauchzte vor Vergnügen. „Endlich.". Ich begann erst langsam, doch schnell riss uns unsere Erregung mit sich fort. Emma war schon abgehoben in andere Welten und auch ich stand kurz vor der Explosion. Da plötzlich in höchster Ekstase schrie Emma: „Aiiaaa, Kurt, ich kommmeeeee... jeeeetzt." Und dann krümmte und wand sie sich in ekstatischen Zuckungen und da mitten hinein kam auch mein Schuss. Eine ganze Weile dauerte es, bis wir uns etwas beruhigt hatten. Und dann, so nach und nach, drang in mein Bewusstsein, was Emma da geschrien hatte. Doch sie schien es nicht gemerkt zu haben.
    
    „Wow, Benno, das war besser als ich es mir vorgestellt hatte. Das war umwerfeend. Beggy, das musst du auch probieren." „Sag mal spinnst du? Benno ist mein Bruder." „Na und? Sie dir doch das Gerät mal an. Dass da nun zufällig dein Bruder dranhängt macht es doch nicht schlechter." „Naja, ich möchte ja schon. Aber wenn das rauskommt sind wir geliefert." „Und wie soll es rauskommen?"..... „Hhmmm.... Bennooo... würdest du auch deine Schwester ficken?... Ich nehme auch schon die Pille." Beinahe hätte ich herausgeplatzt, dass wir dieses Theater sein lassen können, da Emma ja auch mit ihrem Bruder fickt. Doch ich spielte mit. „Na gut. Aber nur ein Mal."
    
    Als Emma dann gegangen war konnten wir uns lange vor Lachen nicht beruhigen. Und dann fragte ich Beggy: „Hast du ihren Patzer auch bemerkt?" ...
    ... „Welchen Patzer?" Dann erzählte ich es ihr nochmal. „Wow, das ist ja toll. Übermorgen bin ich doch bei ihnen. Da werde ich das sicher herausfinden."..... „Es stimmt" verkündete sie dann Freitag Nachmittag. „Zuerst hat mich Kurt gefickt. Emma muss ihn schon vorbereitet haben, denn er war kein bisschen verwundert. Und dann hat er ganz ohne Probleme oder Zögern seine Schwester bestiegen. Es stimmt also: sie tun es auch."
    
    Diese Erkenntnis hatte uns so angespitzt, dass wir auch nochmal fickten. Wir waren kaum fertig, da fuhren draußen die Eltern vor. Beggy rannte sofort in ihr Zimmer und ich stand wieder nackt mit immer noch recht steifem Schwanz da als Mutter herein sah. „Oh wie schön. Da bekommt man ja direkt Lust zuzufassen:" „Na tus doch" drehte ich mich ihr zu. „Blödmann" war die Antwort. „Gleich gibt's Abendbrot." Sie konnte aber den Blick nicht abwenden. „Heute hat mir Papa auf den nackten Arsch geklatscht" meinte Beggy, als wir nach unten gingen. Beim Abendbrot ging es wieder recht locker und lustig zu und zum Schluss erwähnte Mama, dass sie am Wochenende wieder bei ihren Freunden sein würden.
    
    Sie waren kaum weg, da kam Beggy schon in mein Zimmer und in mein Bett. Wir ließen es ganz langsam angehen. Wir hatten ja sehr viel Zeit. Wir streichelten und küssten uns und ergründeten erneut unsere Körper. Als es schon kaum noch erträglich war sprang Beggy auf mich und setzte sich auf meinen Pfahl. Auch jetzt begann sie ganz langsam und schaukelte sich immer mehr in die Höhe. Dann ...
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