-
Bruderhilfe
Datum: 01.02.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... waren wir beide oben auf der Plattform und rasten auf einen Orgasmus zu da hörte ich aus weiter Ferne: „Seid ihr denn jetzt von allen guten Geistern verlassen??? Sofort aufhören!!!" Ich hörte die Stimme wohl, aber ich registrierte sie nicht. Der Orgasmus überspülte alles. Beggy brach schreiend auf mir zusammen und ich füllte ihren Tunnel vollständig. „Seid ihr denn jetzt von allen guten Geistern verlassen???" wiederholte Mutters Stimme und drang nun auch langsam in mein Bewusstsein. „Ihr seid Bruder und Schwester. Da dürft ihr doch nicht miteinander fick --- äähhh Sex haben." Beggy war inzwischen von mir herunter gefallen und lag nun weit offen vor den Blicken aller. Vor allem aber vor Vaters Blicken. Die saugten sich richtig an ihr fest und ich glaube, dass sie auch noch in ihren Tunnel gekrochen wären, wenn das möglich gewesen wäre. „Ach ja?" rief ich. „Und wer fantasiert davon mit uns, euren Kindern, Sex zu haben?" Ich stand auf und ging mit wippendem steifem Schwanz auf Mutter zu während Beggy Vater bei der Hand nahm und ins Schlafzimmer zog. „Ihr bösen Kinder habt uns beim Sex belaucht" meinte Mutter mit gerötetem Gesicht. „Artige Kinder belauschen ihre Eltern nicht beim Sex." „Nein, wir haben euch nicht belauscht. Ihr wart ja laut genug.... Und was ist jetzt? Möchtest du ihn jetzt mal anfassen?" fragte ich, nahm Mutters Hand und führte sie an meine Keule. Mit der anderen Hand umarmte ich sie und küsste sie. Für einen Moment zuckte Mutter zurück, doch dann ...
... erwiderte sie meinen Kuss mit aller Leidenschaft. Gleichzeitig schlossen sich ihre Finger fest um meinen Schaft und sie stöhnte laut. Als ich jetzt noch ihre Brust knetete überliefen erste Schauer ihren Körper. Da nahm ich sie bei der Hand und zog sie auch zum Schlafzimmer. Hier war Beggy gerade dabei, sich Papas Kolben in den Mund zu stopfen. Sie blies ihm einen, obwohl wir das noch gar nicht geübt hatten. Bestimmte Dinge lehrt einem eben die Natur selbst. Mutters Bekleitung musste verdunstet sein denn im Bruchteil von Sekunden lag sie nackt und weit offen auf dem Bett und streckte verlangend die Hände nach mir aus. Nur für einen kurzen Moment war mir vergönnt, dieses Bild zu genießen, dann waren Mutter und ich schon ein Ganzes. Ich fuhr sofort bis ganz nach hinten in sie ein und Mutter jauchzte vor Lust. Und auch ich jubelte. Ich steckte in der süßen Fotzr mrinrt Mutter. Einen Moment genossen wir beide dieses überwältigende Gefühl, doch dann setzte sich die Natur durch und ich begann Mutter zu ficken. Beggy hatte sich inzwischen als Reiterin auf Vater niedergelassen und hüpfte in immer schärferem Tempo und auch ich beschleunigte meine Stöße. Mutters Stöhnen wurde immer lauter und dann brach es aus ihr heraus. Zuckend und bebend verkündete sie ihren Orgasmus und im selben Moment brach Beggy auf Vater zusammen. Ich machte noch einen Stoß und flutete Mutters Tunnel und brach dann auch auf ihr zusammen. Nachdem wir uns alle etwas beruhigt hatten fragte ich: „Sagt mal, wie kommt ...