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Bruderhilfe
Datum: 01.02.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... hörten wieder: „Oh ja, mein Sohn, fick die Mami" und „Ja, Beggy, Papa fickt dich." Doch dann war da noch ein anderer Name: „Oh Gott Walter, jaaa mir kommts." Wir rannten dann in mein Zimmer und für eine letzte Nummer reichte es noch. Am Montag in der großen Pause sah ich Beggy mit einem Mädchen stehen als ein Kerl dazu kam und auf sie einredete. Ich ging zu ihnen und fragte nur: „Er?" „Ja" „Hör zu! Ich sage es nur ein Mal. Wenn du dich ab jetzt meiner Schwester auf weniger als fünf Schritte näherst gibt es Ärger." Dann packte ich ihn und zählte: „eins, zwei, drei, vier, fünf. So, bis hierher und keinen Schrit weiter." Dann ließ ich ihn stehen und ging zu den Mädchen. „Danke, Benno. Das ist meine beste Freundin Emma. Emma -- mein Bruder Benno." „Hab ich doch gleich verstanden." Da kam noch ein Kerl auf uns zu. „Emma, alles in Ordnung?" „Ja, Kurt. Das ist meine Freundin Beggy und ihr Bruder Benno. Mein Bruder Kurt." Hallo,hallo und dann zogen die beiden ab. Nachmittags in der Nachsexphase meinte Beggy: „Weißt du was Emma heute morgen sagte?" „???" „Du, mit deinem Bruder würde ich auch gerne mal..." Und ich: „Na da du ja meine beste Freundin bist könnte ich ja mal vermitteln." „Aber du sollst dann mit dabei sein." Was meinst du dazu? Gefällt dir Emma? Würdest du auch gerne mal mit ihr ficken?" „Aber Beggy! Ich bin doch dein Freund." „Ach, da wäre ich mal ganz großzügig. Also?" „Naja, sie sieht ja schon prima aus. Könnte mir schon gefallen. Aber einfach so? Ich weiß ...
... nicht. Lass lieber uns noch ne Runde vögeln." Am Mittwoch kam sie mit Emma nachhause. „Benno, wir müssen was für die Schule machen und dürfen nicht gestört werden..... Ach Quatsch, Emma möchte mit dir ficken." „BEGGYY, du bist gemein. Ich gehe. Ich bin nicht mehr deine Freundin." Doch ehe sie sich umdrehen konnte hatte Beggy sie in die Arme genommen und küsste sie. Und WIE sie sie küsste. Feurig, mit Zunge und ihre Brüste massierend. Beide stöhnten laut und lustvoll. Dann schob Beggy Emma zurück. „So, und nun kannst du gehen.... wenn du noch willst." „Wirst du mit dabei sein?... Und du weißt doch gar nicht, ob Benno auch will." „Doch, weiß ich. Und: Ja, ich werde dabei sein. Und nun kommt, ihr beiden. Ab in mein Zimmer." In Beggys Zimmer standen die beiden Mädchen sich erst mal schweigend gegenüber. „Kann ich das so verstehen, wie ich es gerne möchte?" fragte Emma dann mit gerötetem Gesicht. „Ja, du Schaf, ich träume doch auch schon lange davon." Und jetzt war es Emma, die Beggy umarmte und küsste. Mich hatten sie vollkommen vergessen. Beide zogen sich dann gegenseitig nackt aus und legten sich auf Beggys Bett. Dort begann eine Knutscherei, die in heftiges Lecken in der 69 überging. Und dann rief Beggy: „So, Benno, komm jetzt. Sie ist nass und bereit für dich." Ich hatte mich inzwischen auch ausgezogen und stand nun mit einem Mordsständer neben dem Bett. Im Nu war ich bei den Mädchen. „Willst du es wirklich?" fragte ich nochmal. Emma nickte stumm und öffnete weit ihre ...