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Bruderhilfe
Datum: 01.02.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... es eigentlich, dass ihr schon wieder hier seid? Ihr wolltet doch..." „Naja, sie haben uns unterwegs angerufen, dass es heute nicht klappt. Sie sind mit ihren Kindern im Ferienhaus. Aber jetzt erklärt ihr uns erst mal, wieso unsere Kinder zusammen ficken." „Moment, gleich" meinte Beggy und holte ihr Handy. „Hallo Emma. Schön dich zu hören. Noch schöner wäre es, dich zu sehen. Ich habe große Sehnsucht nach deiner Muschi..... Was?.... Ach ihr seid mit euren Eltern im Ferienhaus. Na dann geht es natürlich nicht. Viel Spaß und viele Grüße auch von Benno. Tschüss..... So, eure Freunde ficken heute mit ihren Kindern. Und nun zu deiner Frage. Benno, willst du?" Und dann erzählte ich die ganze Geschichte. „Nun, wenn das so ist, dann hast du ja direkt eine gute Tat vollbracht, deine Schwester zu ficken." „Nun möchte ich aber auch etwas wissen. Wer ist Walter?" „Was? Wieso? Wie kommst du denn auf diesen Namen?" „Als ihr voriges Mal wieder euer Spiel spieltet riefst du, als es dir kam: O Gott Walter, jaaa mir koooommts. Also -- wer ist Walter?" Da lief Mutter puterrot an. „Nun, dann müssen wir uns wohl auch outen. Es begann vor etwas mehr als zwei Jahren. Nein, anders. Waltraud und ich waren Jugendfreundinnen, b e s t e Freundinnen. Das Leben hat uns dann getrennt und vor etwas mehr als zwei Jahren haben wir uns dann wiedergetroffen. Beide jetzt verheiratet und mit Kindern. Wir haben uns ein paar Mal getroffen, auch mit unseren Männern und fanden uns sympatisch. Zwischen ...
... Waltraud und mir begann es sogar wieder etwas zu lodern. Dann wart ihr im Ferienlager und wir beschlossen, einen schönen Abend zusammen zu verbringen. Wir gingen in eine Tanzbar, aßen tranken und tanzten. Ich tanzte mit Papa, mit Walter und auch mit Waltraud und ich wurde immer ausgelassener. Als ich wieder mal mit Waltraut tanzte zog ich sie ganz dicht an mich heran und flüsterte ihr ins Ohr: „Walli, ich bin verrückt nach dir. Ich will dich." Und dabei massierte ich ihre Brust. „Mir geht es genau so. Kommt nachher noch mit zu uns." Und dabei knetete sie meine Brust und küsste mich. Wir drängten die Männer dann zum baldigen Aufbruch. Doch erst als Waltraud sagte, dass wir bei ihnen noch etwas feiern würden waren sie einverstanden. Walter holte dann Wein, Gläser und Knabberzeug und Waltraud und ich tanzten schon barfuß auf den Teppich. Wir tanzten ganz eng und erotisch und küssten uns dabei. Dann merkte ich, wie Waltraud den Reißverschluss meines Kleides nach unten zog und ich tat bei ihr das Gleiche. Unsere Kleider fielen von uns ab und da wir beide keinen BH trugen tanzten wir nur im Slp. Die Männer bekamen ganz große Augen. Dann tanzte ich auf Walter zu und Waltraud auf meinen Mann. Ein paar Mal schaukelten wir hin und her und dann zog Waltraud meinen Mann mit sich ins Schlafzimmer und Walter und ich landeten auf der Couch. Es war das erste Mal nach unserer Hochzeit, dass ein anderer Schwanz als der meines Mannes in meiner Fotze steckte und das Gefühl war überwältigend. ...