1. Bruderhilfe


    Datum: 01.02.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... Nebenan hörte ich Waltraud jubeln und als mich in dem Moment Walter abfüllte, da kam es auch mir.
    
    Wir gingen dann auch ins Schlafzimmer und ich fauchte Waltraud an: „Gib mir mein Sperma zurück!" Und sie „Hol es dir doch:" Und lachend und jauchzend wälzten wir uns auf dem Bett bis wir in der 69 landeten und uns gegenseitig die Austern ausschlürften. Den Männern hat das wohl gefallen, denn gleich darauf fickte jeder die Seine. Noch einmal wechselten wir, bevor wir dann einschliefen.
    
    Für einen winzigen Moment wollte am nächsten Morgen etwas Peinlichkeit aufkommen, doch Waltraud unterband das gleich. „Also, meine Lieben. Jutta und ich werden unsere Beziehung ausbauen. Wir sind schon seit vielen Jahren beste Freundinnen und wollen es wieder werden. Wie sieht das bei euch aus? Walter, hat es dich gestört, dass ich Herberts Schwanz genossen habe?" „Nein, ich habe ja dafür auch Juttas Fotze genossen." „Und wie ist das bei dir, Herbert?" „Jaaaa, wie soll ich das sagen? Für einen Moment hat es schon gezwickt. Doch dann war es unglaublich geil zu sehen, wie meine Frau von einem anderen Mann gefickt wird." „Du hättest also auch gegen eine Fortsetzung nichts einzuwenden." „Nein, habe ich nicht." „Dann würde ich vorschlagen, dass wir uns an den Wochenenden zum Gruppensex treffen. Einverstanden?"
    
    (A propos Gruppensex: Fragt einer seinen Kumpel: Hättest du nicht auch mal Lust auf Gruppensex? Ja, schon. Wieviele wären wir denn da? Naja, wenn du deine Frau mitbringst wären wir zu ...
    ... dritt.)
    
    Seitdem treffen wir uns jedes Wochenende. Solange ihr im Ferienlager wart bei ihnen oder bei uns und danach in jenem Ferienhaus. Und wir genießen es immer noch und es hat bis jetzt keine Verstimmung zwischen uns gegeben."
    
    „Boa, ich fasse es nicht. Meine Eltern sind Swinger. Mann wie geil ist das denn. Könnte mich jetzt bitte gleich mal jemand ficken? Ich werd sonst verrückt." Das konnte Vater natürlich nicht zulassen und schon jauchzte Beggy unter seinen Stößen. Ich präsentierte Mutter wortlos meinen stocksteifen Kolben und ebenso wortlos zog sie mich über sich. Mutter muss ihre eigene Erzählung auf das Höchste erregt haben, denn sie war pitschnass. Auch mich hatte diese Erzählung natürlich maßlos erregt. Doch ich sah Mutter jetzt auch mit anderen Augen und fickte sie mit einer ganz besonderen Zärtlichkeit. Mutter musste das spüren, denn plötzlich umklammerte sie mich mit Armen und Beinen und fing an zu schluchzen und zu lachen. Unser Orgasmus hat uns beide hinweggerissen.
    
    „Was haltet ihr davon, wenn wir diese Bande mal überraschen? Wie lange fährt man bis zu diesem Haus?" fragte Beggy. „Naja, so zwei Stunden. Aber heute möchte ich das nicht. Heute möchte ich unsere neu gewonnene Gemeinsamkeit genießen. Ich möchte wenigstens noch zwei Mal erleben wie der Schwanz meines Sohnes mir in die Fotze spuckt und ich möchte das Sperma meines Mannes aus dem Fötzchen meiner Tochter schlürfen. Aber wenn es nächste Woche die gleiche Situation gibt bin ich dabei. Doch jetzt ist ...
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