1. Bruderhilfe


    Datum: 01.02.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... Muße für mich. Später bereitete ich noch ein Abendbrot vor, doch Beggy meinte: „Danke, Benno, aber ich bin so aufgeregt, ich kann jetzt nichts essen." Einer Bemerkung konnte ich mich aber doch nicht enthalten: „Sag mal, gehört ein Schal nicht eigentlich um den Hals und nicht um die Hüften?" „Ach Brüderchen, davon verstehst du nichts." Und rauschte ab.
    
    Es war jetzt um sieben. Eine halbe Stunde mit dem Bus ins Zentrum, dann nochmal so lange mit der Bahn zur Disco, wo sie also gegen acht eintreffen würde um dann endlich von ihrem Freund gevögelt zu werden. Ein bisschen stach es schon in der Brust bei diesem Gedanken. Ich setzte mich noch eine Weile vor den Fernseher, sah die Nachrichten und ging dann wieder ins Bett, wo ich mich mit Catherine Blakes „wissenschaftlicher Abhandlung" über Inzest zwischen Mutter und Sohn beschäftigte. Da ging mir der Gedanke durch den Kopf, ob ich mit meiner Mutter Sex haben könnte und ich fand den Gedanken gar nicht so abwegig. Mutter sah blendend aus. Sie hatte in etwa die gleiche Figur wie Beggy und ein sehr schönes Gesicht. Ihre Brüste und ihr Hintern waren etwas voller als Beggys, doch das stand ihr. Und mir stand bei diesen Gedanken auch etwas. Ich war gerade dabei genüsslich meinen knochenharten Schaft zu streicheln als die Haustür aufflog und krachend wieder ins Schloss fiel. Und Beggy stapfte in ihr Zimmer. Es war kurz nach neun.
    
    Ich sprang auf und ging zu ihr. Sie lag bäuchlings auf dem Bett und schluchzte und schniefte und ihr ...
    ... nackter Arsch lachte mich an. „Beggy, Schwesterchen, was ist denn los? Was ist passiert?" „Ach Benno, du hattest Recht. Er ist ein riesengroßes Arschloch." Dabei hatte sie sich aufgerichtet, mich umarmt und badete mich nun mit ihren Tränen. Ihre Wimperntusche war mit den Tränen nach unten geflossen und hatte schwarze Spuren hinterlassen. Es war ein Bild des Jammers. „Also: Du gehst dich jetzt waschen und kommst dann zu mir in mein Bett. Und dann erzählst du mir alles." „Ja, Benno, danke" schniefte sie noch einmal und ging ins Bad. Und ich ging in mein Zimmer und legte Frau Blake erst mal beiseite.
    
    Beggy blieb lange im Bad und als sie dann zu mir kam, da konnte sie schon wieder lächeln. Nackt kroch sie zu mir und kuschelte sich an mich. „Na komm, erzähle. Was ist passiert?" „Ich war so richtig in Hochstimmung, als wir uns trafen. Er begrüßte mich mit einem kleinen Kuss auf die Wange und fragte sofoert: Und, was ist? Werden wir heute ficken? Ja, antwortete ich ihm strahlend. Da packkte er mich am Arm und zog mich nach draußen. Hinter einem Busch warf er mich auf den Rasen, riss mir den Schlüpfer runter und sich die Hose und ehe ich überhaupt begriff was gerade passierte, da drang er schon in mich ein. Drei Mal hin und her, wooorrr und er sprizte los. Ich war noch nicht mal am Anfang, da war er schon fertig. Und dann: Na? Wie war ich? Erbärmlich- schrie ich, miserabel. Du hast vom Ficken nicht die geringste Ahnung. Verschwinde, ich will dich nie wieder sehen. Ich schrie und es war ...
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