1. Bruderhilfe


    Datum: 01.02.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... mir egal, ob mich jemand hörte. Ich hab mir dann mit dem Slip seinen Schnodder abgewischt, habe ihn eingesteckt und bin wieder nachhause gefahren."
    
    Eine Weile schwiegen wir und dann zaghaft: „Bennooo, leckst du mich mal?" „Nein, Beggy, das werde ich nicht. Da lecke ich ja seinen ganzen Schmand auf." „Nein, Benno, das wirst du nicht. Ich habe mich gründlich gewaschen. Ich habe den Duschkopf abgeschraubt und habe mir den Schlauch ganz rein geschoben. Du, das war vielleicht ein Gefühl. Mir ist es fast gekommen." „Na wenn das so ist... dann los." Schon lag Beggy weit gespreizt auf dem Bett und ich kniete zwischen ihren Schenkeln. Zu Beginn merkte ich, dass sie sich intensiv gewaschen hatte, denn sie schmeckte irgendwie neutral. Doch bald schon begann ihr Saft zu fließen und netzte meine Zunge und ihre Möse sonderte diesen ganz besonderen Duft ab. Ich leckte sie mit Hingabe und Beggy genoss jauchzend und wimmernd ihre Lust.
    
    Dann merkte ich, wie ein erstes Zittern ihren Körper überlief und schon bald folgten erste Zuckungen. Schnell kroch ich nach oben und in ihren Orgasmus hinein schob ich wieder meinen Kolben in ihren Tunnel. Die Folge war ein Endlosorgasmus. Beggy kam es und kam es und mehrere Minuten wurde sie ununterbrochen von Krämpfeb geschüttelt. Dann war es bei mir soweit. Mit einem gefühlten Liter Sperma überschwemmte ich ihren Tunnel. Und da kippte Beggys Kopf zur Seite und sie lag ganz ruhig und atmete ganz flach und schnell. Beunruhigt begann ich sie zu ...
    ... rütteln und zu rufen. Da schlug sie die Augen auf und mit einem glücklichen Gesicht flüsterte sie: „Benno, da war es wieder. Ich war wieder im Himmel." Und dann war sie eingeschlafen.
    
    Sonntag Morgen stand ich in der Küche und bereitete das Frühstück. Als ich ein leises Geräusch hörte drehte ich mich um und da stand Beggy in strahlender Nacktheit an den Türpfosten gelehnt und die Morgensonne zauberte eine Aura um ihre zerstrubbelten Haare. Ich lief zu ihr, nahm sie in die Arme und küsste sie. „Beggy, Liebste, wie hast du geschlafen?" „Wie in Abrahams Schoß. Wie kam ich überhaupt in dein Bett? Ich habe keine Erinnerung mehr an den gestrigen Tag. Bis auf einen kurzen grellen Film wie du mich über die sieben Berge fickst." „Nun, wenn das so ist, dann wollen wir den gestrigen Tag auch Geschichte sein lassen. Komm lass uns frühstücken." „Und dann wieder ins Bett." Das war dann das Programm für diesen Tag. Wir kamen nur zum Essen aus dem Bett oder wenn wir zur Toilette mussten. Wir haben gefickt bis zur totalen Erschöpfung. Einmal, als wir gerade zärtlich kuschelten, fragte Beggy: „Sag mal, wie machst du es eigentlich, wenn du es dir machst?" „Oh, das ist beim Mann ziemlich unspektakulär. Du hast ja gemerkt, dass sich die Haut da verschieben lässt. Das ist auch das ganze Geheimnis. Ich muss natürlich erregt, also steif sein. Vorn an der Eichel entsteht dann ein Reiz und dann schießt der Samen da raus. Und dann ist es vorbei." „Zeig es mir." „Dann will ich aber auch sehen, wie du es ...
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