1. Bruderhilfe


    Datum: 01.02.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... machst."
    
    Ja, und dann habe ich mir vor den Augen meiner Schwester einen runtergeholt und ihr die Ladung auf Brust und Bauch gespritzt. Beggy tauchte dann einen Finger in die Pfütze und leckte daran. „Meine Freundin sagt, das schmeckt lecker. Na ich weiß nicht. Vielleicht muss man sich auch erst daran gewöhnen." Dann legte sich Beggy etwas erhöht bequem in das Kissen, schlug ihre Schenkel auseinander und schloss die Augen. Doch sie begann nicht an ihrer Möse, sondern streichelte und knetete zuerst eine Weile ihre Brüste. Erst als ihre Nippel ganz steif waren und sie schon heftiger zu atmen begann schob sich ihre rechte Hand zu ihrer Spalte. Die linke bearbeitete weiter ihre Brust.
    
    Zuerst streichelte sie nun außen entlang der Spalte und wurde immer erregter. Dann tauchte ein Finger ein und teilte ihre unteren Lippen. Langsam glitt dieser Finger entlang der Spalte auf und ab. Langsam wurde sie nun schneller. Ein zweiter Finger kam hinzu und beide flitzten nun auf und ab. Und dann rammte sie sich mit einem lauten Aufstöhnen beide Finger in ihr Loch. Ihr Becken hob sich und Beggy fickte sich mit den Fingern. Dabei jammerte und wimmerte sie wie unter Schmerzen. Dann kam auch die zweite Hand nach unten und deren Finger rubbelten über ihren Kitzler. Und dann ging alles blitzschnell: ein kurzes Erstarren, wie bei einem Krampf knickte sie in der Mitte ein, ihr Oberkörper kam hoch und fiel wieder zurück, Die Finger wurden noch tiefer in ihr Loch gerammt, ihre Schenkel schlugen ...
    ... zusammen und klemmten ihre Hände ein und mit einem gequälten lauten Stöhnen wurde sie von heftigen Zuckungen geschüttelt.
    
    Für einen Moment dahte ich daran ihr wieder meinen Steifen zusätzlich in ihr Loch zu stoßen, doch dann entschied ich, dass dieser Orgasmus ganz ihr allein gehören sollte. Es dauerte eine ganze Weile, bis Beggy wieder klar war. „Benno, was war das? Noch nie ist es mir so stark gekommen, wenn ich es mir allein gamacht habe. Das macht nur deine Gegenwart." Wir lagen dann noch eine ganze Weile und kuschelten und dann war die Zeit heran, dass unsere Eltern bald kommen sollten. Zuerst öffnete ich wieder das Fenster und lüftete. Während wir dann Bett und Zimmer in Ordnung brachten meinte Beggy: „Bennoooo, ich bin jetzt achtzehn und habe immer noch keinen Freund. Willst du nicht mein Freund sein?" „Beggy, du machst mich damit sehr glücklich. Aber bin ich das denn nicht schon? Öffentlich aber dürfen wir das nicht zeigen." „Ja ich weiß. Aber mir reicht es auch so. Komm, küss mich." Dann rannte sie weg und kurz darauf sah Mutter in mein Zimmer. „Oocchhh, heute kein schöner Anblick? Gleich gibt es Abendbrot."
    
    Beim Abendbrot waren die Eltern wie aufgedreht. Sie lachten und kicherten ständig und waren richtig albern. An irgendwelchem Stoff kann es aber nicht gelegen haben. Den Grund erfuhren wir eine Woche später. Da wir alle ziemlich müde waren (bei uns ja verständlich) gingen wir zeitig schlafen. Nach einer Weile schlichen wir uns vor das Elternschlafzimmer und ...
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