1. Susanne und Martin, eine Kurzgeschichte über die Zweideutigkeit von Worten.


    Datum: 03.02.2026, Kategorien: BDSM

    ... rechten Schulter und mit dem Gesicht auf dem Boden auf. In der Schulter knackte etwas und die Nase blutete sehr stark. Er versuchte das bluten der Nase zu stoppen. Dabei blutete sein Taschentuch und seine Kleidung komplett voll. Zudem bildete sich eine Blutlache auf dem Boden. Nachdem nach einiger Zeit das Nasenbluten aufhörte, versuchte er aufzustehen. Schnell merkte er: Das geht nicht. Somit musste er vorsichtig ein Stück durch die Halle zu seinem Büro robben. Dabei zog er eine Blutspur durch die Halle. Unterwegs nahm er noch einen Besen mit, um damit die Kittel vom Kleiderhaken zu holen. Als das geschehen war, kauerte in einer Ecke des Büros, deckte sich notdürftig mit dem Kittel zu und wartete auf den Morgen.
    
    Susanne die spät Abends nach Hause kam, sah noch Licht in Halle 3: Ok er arbeitete wieder alleine, heute ist es für ein Gespräch eh zu spät und er muss wissen was er tut, so ging sie mit einem unguten Gefühl ins Bett. Als sie am Morgen den Rettungswagen vor Halle 3 stehen sah, wurde ihr schlecht. Schnell rannte sie zum Gästezimmer, sah das unberührte Bett und ihr wurde noch übler. Nachdem sie sich eine Jacke übergezogen hatte, rannte sie förmlich in Richtung Halle 3. Bevor sie dort ankam sah sie wie jemand in den RTW geschoben wurde, welches sich dann mit Blaulicht und Martinshorn entfernte. In der Halle angekommen, sah sie die Blutlache, die Blutspur zu seinem Büro, die blutverschmierte Kleidung, den blutverschmierten Besen. Sie schlug entsetzt die Hände vors Gesicht und verharrte sekundenlang in einer Art Schockstarre, dann rannte sie zum großen, nicht einsehbaren Sitzungssaal, schloss sich ein und ließ ihren Tränen freien Lauf.
    
    Na wie geht es weiter? Ich habe schon eine Idee, aber vielleicht habt ihr bessere Vorschläge...?
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