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Haus am See (1)
Datum: 03.02.2026, Kategorien: Insel der Scham,
... etwas zu essen habe. Also erhebe ich mich, nehme meine Shorts in die Hand und trete den Rückweg durch den Garten zum Haus an. Beim Blick nach links bemerke ich, dass auch im Nachbargarten jemand beschäftigt ist. ich überlege einen Moment, ob ich mich bemerkbar machen soll, entscheide mich dagegen, da ich gerade völlig nackt bin und im gleichen Moment wendet sich der Mensch im Nachbargarten zu mir um, sieht mich und winkt mir grüßend zu. Es ist eine Frau Mitte dreißig, schulterlange, lockige dunkle Mähne – und zu meiner völligen Überraschung auch nackt. Ich überwinde meine Verunsicherung, gehe ein paar Schritte auf sie zu und beginne das Gespräch: „Hallo, ich bin Tom und die nächsten 2-3 Wochen hier im Urlaub.“ „Wie schön,“ entgegnet sie, „und ich bin Sabrina und lebe und arbeite hier. Herzlich willkommen!“ Kein Wort über unseren unbekleideten Zustand, aber ich kann nicht anders, als ihren nahtlos gebräunten Körper zu bewundern. Ich gebe mir Mühe, sie nicht anzustarren und wende mich unter Hinweis auf die Erledigungen, die ich noch vorhabe, wieder zum Gehen. Auf den letzten Metern zur Terrasse fällt mir auf, dass seitlich neben dem Haus noch ein kleiner hölzerner Schuppen steht. Ich bin neugierig, drücke die Türklinke und habe Glück, es ist offen. Ich hätte im Schuppen Gartenutensilien erwartet, Rasenmäher, Spaten, Axt, Säge. Stattdessen stelle ich fest, dass der Schuppen sehr aufgeräumt ist. Im dämmrigen Licht erkenne ich, dass in einer Ecke ein Schrank steht, an der Wand ...
... lehnen ein paar Matten, vom Deckenbalken hängen Ketten herunter, und an der gegenüberliegenden Wand sind verschiedene Ringe montiert, wie man sie früher zum Anbinden des Viehs im Stall verwendet hat. Irritiert über das Vorgefundene gehe ich wieder hinaus, schließe die Schuppentür und wende mich dem Haus zu. Am nächsten Morgen weckt mich das Sonnenlicht aus dem Schlaf. Der Gedanke an die hübsche Nachbarin lässt ein Kribbeln in meinen Lenden aufsteigen und beschleunigt meinen Entschluss, aufzustehen. Ich streife meine Shorts über, das muss genügen. Beim Frühstück beschließe ich, nach den stressigen und aufwühlenden letzten Arbeitswochen heute etwas zu faulenzen, den schönen Garten hier und den See zu genießen. Als ich über die Wiese zum Ufer hinunter schlendere, sehe ich die Nachbarin in ihrem Garten an einem Tisch sitzen; sie scheint konzentriert an einem Notebook zu arbeiten. Ich rufe ihr einen guten Morgen zu und dass ich jetzt schwimmen gehen würde, ob sie wohl Lust hätte, mit mir eine Runde durch den See zu drehen? Sie winkt mich zu sich. „Setz dich zu mir und leiste mir einen Moment Gesellschaft. Nachher können wir gern gemeinsam schwimmen gehen,“ lädt sie mich ein und weist auf den Stuhl neben ihr. „Nimm dir einen Schluck Kaffee aus der Thermoskanne. Gib mir noch ein paar Minuten, um meine Gedanken niederzuschreiben.“ Also nehme ich mir den Stuhl und einen Schluck Kaffee, während sie sofort wieder ins Schreiben vertieft ist. Ich respektiere ihre Konzentration und ...