1. Haus am See (1)


    Datum: 03.02.2026, Kategorien: Insel der Scham,

    ... lasse derweil meinen Blick schweifen – durch ihren Garten, auf den See hinaus, dann studiere ich ihre Gartenmöbel und das hübsche Muster der Tischdecke. Dann betrachte ich Ihr Profil und bin sofort von ihrer Anmut gefangen. Sie trägt heute eine dunkelblaue, leichte Bluse, die obersten beiden Knöpfe sind offen. Unter dem zarten Stoff zeichnen sich ihre Brüste ab. Sie trägt sicher keinen BH, denn ich kann auch deutlich ihre Warzenhöfe erahnen. Ich weiß nicht, ob sie es absichtlich tut – während sie nachdenkt, um offenbar in Gedanken den nächsten Satz zu formulieren, schiebt sie mit der linken Hand zuerst eine lose Lockensträhne hinter ihr Ohr und streift dann kurz über ihre linke Brust, bevor ihre Hände das Tippen am Notebook fortsetzen.
    
    Als sie innehält, weil sie offensichtlich alles niedergeschrieben hat, frage ich sie, was ihr Beruf ist. „Ich bin Schriftstellerin und arbeite hier gerade an einem Roman. Ich möchte ein paar Erlebnisse aus dem letzten Jahr zu einer Geschichte verarbeiten,“ erklärt sie mir. „Aber jetzt lass uns schwimmen gehen, wie du vorgeschlagen hast. Das hilft mir auch, meine Gedanken zu sortieren.“ Wir erheben uns und gehen die paar Schritte zum Wasser hinunter. Bereits während des Gehens knöpft sie ihre Bluse auf und lässt sie über ihre Schultern nach unten rutschen. Mir wird ganz warm ums Herz und vor allem zwischen den Beinen, als sie sich so ungeniert entkleidet. Ihre straffen Brüste wippen mit den Schritten, ihre großen, dunkelrosa Warzenhöfe sind ...
    ... leicht gewölbt und glänzen in der Sonne. Am Wasser angekommen, lässt sie ihre Bluse ins Gras fallen, öffnet den seitlichen Reißverschluss ihres Sommerrocks, und dann fällt auch dieser zu Boden. Kein Slip. Sie steht mir zugewandt, so dass mein Blick in ihren Schoß fällt und ich ihr dunkles, getrimmtes Schamhaar sehe. Bei dieser wunderhübschen Aussicht kann ich nicht verhindern, dass mein Schwanz anschwillt. Deshalb ist es mir peinlich, dass ich nun selbst die Hosen fallen lassen muss, aber ich habe es ja angezettelt. Also öffne ich den Reißverschluss, schiebe den Hosenbund nach unten und lasse meinem Freund freie Entfaltung. „Oh, du bist ganz blank rasiert, wie schön,“ ist ihr spontaner Kommentar. „Ja, wenn schon, dann ganz nackt,“ entgegne ich verlegen. "Komm, lass uns zur Insel schwimmen," schlägt sie vor und geht voraus ins Wasser. Nun habe ich die Freude, ihr muskulöses Hinterteil zu bewundern. Sie bleibt kurz stehen, bückt sich, um Arme und Oberkörper ins Wasser zu tauchen – ein kurzer Moment, in dem sie mir auch ihre Pforte zeigt.
    
    Während wir unsere Bahnen durchs Wasser ziehen, entspannt sich die Situation und die Unterhaltung dreht sich um Allerweltsdinge. Ich bin froh, vor der Insel wieder festen Boden unter den Füßen zu haben, denn inzwischen bin ich einigermaßen außer Atem. Sie nimmt mich an der Hand und führt mich ans Ufer. „Ich will mit dir ein Stückchen über die Insel gehen und dir etwas zeigen. Schon als Kind bin ich auf dieser Insel gewesen. Sie war immer ein ...
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