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Haus am See (1)
Datum: 03.02.2026, Kategorien: Insel der Scham,
... geheimnisvoller Abenteuerspielplatz.“ Sie führt mich einen Pfad vom Ufer weg durch Bäume und Gebüsch, bis wir auf eine Lichtung gelangen. Darauf steht eine alte, verfallene Holzhütte. „Hier habe ich als Kind ganze Sommertage verbracht, bin in meiner Fantasie versunken und habe mir Geschichten ausgedacht. Später, als ich vom Mädchen zur Frau wurde, habe ich hier ungestört entdeckt, was Lust ist. Auch heute noch komme ich gelegentlich hierher, wenn ich Inspiration für meine Geschichten suche.“ Dann führt sie mich auf der anderen Seite der Lichtung wieder durch das Gebüsch hindurch, bis wir auf der gegenüberliegenden Inselseite ans Wasser kommen. Hier erstreckt sich über ein paar zehn Meter ein heller, weicher Sandstrand. Der Blick auf den weiten See hinaus mit seinem türkisblauen Wasser erinnert an die Karibik. „Hier könnten Piratengeschichten entstanden sein,“ sage ich. „Und hier kann man ganze Tage und Nächte ungestört verbringen,“ entgegnet sie und zwinkert mir zu. Wieder fällt mein Blick auf ihren gebräunten Busen. Jetzt sind ihre Nippel braun und stehen steil und hart ab. Mein Schwanz beginnt wieder, sich zu erheben, als sie mich auffordert: „Komm, wir schwimmen wieder zurück.“ Wieder am Festland angekommen, scheint sie es eilig zu haben. Sie müsse weiterarbeiten. Ich überlege nur kurz und lade sie zum Abendessen ein. Zu meiner Freude zögert sie nicht und sagt zu. Also nutze ich den Tag, um ein paar Zutaten und Getränke einzukaufen. Trotz des schönen Wetters stehe ...
... ich schon am frühen Abend in der Küche, putze Salat, schnipple Gemüse, bereite Reis und Fisch vor. Der Wein steht schon im Kühlschrank. Den Tisch auf der Terrasse schmücke ich mit ein paar Blumen aus dem Garten, Servietten und natürlich einer Kerze. Und als das Essen im Ofen ist, kommt die Frage, was ich am Abend anziehen will. Da ich für den Urlaub nichts Schickes eingepackt habe, entscheide ich mich wieder für Shorts und das körperbetonte weiße T-Shirt mit dem V-Ausschnitt. ich bin nicht besonders muskulös, aber durchaus drahtig, jedenfalls ohne Bauchspeck. Bevor ich in die frische Kleidung schlüpfe, gehe ich noch unter die Dusche und rasiere mich, Gesicht, Schwanz und Eier. Zur vereinbarten Zeit sehe ich Sabrina durch den Garten auf die Terrasse zukommen. Sie hat ihre störrische Lockenpracht mit einem Haargummi gebändigt, sie läuft barfuß und trägt nun ein leichtes, buntes, ärmelloses Sommerkleid. Die Musterung des Kleides kaschiert etwas, dass ihre Nippel wieder hart sind und durch den Stoff stechen möchten. Wir begrüßen uns mit einer Umarmung und genießen, dass unsere Vorderseiten sich berühren. Wir nehmen Platz, ich schenke Getränke ein, tische die Vorspeise auf, und wir sind sehr schnell in einem lebendigen Gespräch vertieft. Wir erzählen uns über unsere jeweilige Heimat, was uns mit ihr verbindet, warum wir unsere Berufe gewählt haben und was wir an dieser Gegend hier besonders schön finden. Nachdem der Hauptgang auf den Tellern serviert und das zweite Glas Wein ...