1. Haus am See (1)


    Datum: 03.02.2026, Kategorien: Insel der Scham,

    ... eingeschenkt ist, dreht sich unser Gespräch darum, was wir gerne tun. Sport treiben, musizieren, Kino und Theater. Unser Beisammensein fühlt sich schon nach so kurzer Zeit sehr vertraut an. „Mir fiel auf, dass du keinen hellen Streifen von der Badehose hast. Du badest wohl gerne nackt?“ stellt sie unvermittelt fest. Ich fühle mich ein wenig ertappt. „Stimmt,“ antworte ich dann. „Ich genieße es, Sonne, Wind und Wasser überall zu spüren.“ Und dann setze ich hinzu: „Das gilt für dich wohl auch? Ich habe bei dir weder einen Streifen vom Bikini-Oberteil noch von einem Höschen gesehen.“ „Ja,“ bestätigt sie. „Wenn ich hier bin, verbringe ich in der warmen Jahreshälfte die meiste Zeit nackt. Dann fühle ich mich frei und unbeschwert. Und natürlich ist es immer auch ein bisschen erregend.“
    
    Ich unterbreche das Thema und biete zur Nachspeise einen Espresso an, was sie gerne bejaht. Also erhebe ich mich und gehe in die Küche, um beides herzurichten. Ich fülle Wasser und Kaffeepulver in den Espressokocher und konzentriere mich, dass nichts daneben bröselt. Dann spüre ich plötzlich ihre Hand auf meiner linken Schulter und ihren Atem am Ohr. Ich habe sie nicht kommen gehört. „Lass dich nicht ablenken,“ flüstert sie mir ins Ohr, während ihre rechte Hand unter den Saum meines T-Shirts fährt und über den Bauch hinauf meine Brustwarzen sucht. Mit der rechten Hand beginnt sie, meinen Nippel zu kneten, während ihre Linke mein T-Shirt nach oben schiebt und mir über den Kopf zieht. Ich spüre, ...
    ... wie sie meinen Rücken mit ihren spitzen Brustwarzen berührt, sie langsam kreisend über meine Haut bewegt und sich dann an meinen Rücken schmiegt. „Lass mich raten,“ sage ich, „du hast dein Kleid abgelegt.“ Ohne darauf zu antworten, knöpft sie meine Shorts auf, schiebt den Hosenbund über meine Hüften nach unten und lässt die Hose fallen. Natürlich ist mein Schwanz wieder bretthart, trotzdem versuche ich, den Espressokocher zuzuschrauben, auf die Herdplatte zu stellen und diese einzuschalten. Nun habe ich endlich meine Hände frei, um mit ihnen hinter mir nach Sabrina zu tasten. Ich spüre ihre Pobacken, streiche zart über die glatte Haut, beginne das feste Fleisch etwas kräftiger zu massieren. Jedenfalls habe ich die Bestätigung, dass sie ihr Sommerkleid offensichtlich auf der Terrasse gelassen hat. Während ihre Finger meinen Schwanz umspielen, die Rille und die Eichel erkunden, lasse ich meine Hände zwischen uns beide wandern. Ich fahre jetzt zärtlich durch ihre Leisten, streichle über ihre Schenkelinnenseiten. In der Zwischenzeit hat sie meinen Sack fest im Griff. Meine Finger fahren zwischen ihren Schenkeln langsam mit ganz leichter Berührung nach oben, um ihre Lustspalte zu suchen. Ich ertaste ihre äußeren Schamlippen, fahre an ihnen entlang weiter nach oben und stelle fest, dass das dunkle Schamhaar verschwunden ist. Ich unterdrücke einen Aufschrei, als sie meinen Frenulum zwischen Daumen und Zeigefinger knetet und zieht. „Schön, dass du jetzt auch blank rasiert bist,“ sage ...
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