1. Die Polizistin


    Datum: 03.02.2026, Kategorien: Romantisch

    ... Beispiel. Das bedeutet, dass ich Informationen aufnehmen, verarbeiten und verstehen kann. Die Information, die ich aufnahm, konnte ich verarbeiten und verstehen, deshalb liess ich mich von meinen Boss ficken.
    
    Und meine soziale Kompetenz war unbestreitbar. Meine Einstellung und mein Verhalten in verschiedenen Situationen, die Strategie zur friedlichen Beilegung von Konflikten, das effektive Arbeiten im Team, das Einfühlungsvermögen in die Gedanken anderer, ist zweifellos vorhanden. Mit meiner Einstellung und meinem Verhalten entsprach ich den Erwartungen des Polizeihauptkommissars. Mein Einfühlungsvermögen in die Gedanken meines Chefs führte zur Einführung seines Schwanzes, das wiederum friedlich war und das ging nur im Team.
    
    Es sind diese Kompetenzen, die man bei der Polizei braucht. Ich wollte Polizistin werden, mein Onkel hatte mir imponiert, wenn er uns in seiner Uniform besuchte. Seine SIG Sauer im Holster hatte er nur einmal dabei. Meine Mutter wollte nicht, dass er damit zu uns kommt.
    
    Die Grundausbildung zur Polizistin dauerte drei Jahre. Zusammen, mit mehr Jungs als Mädchen, waren wir in einer Polizeischule zur Grundausbildung. Die Jungs waren immer heiss und wir konnten auswählen. Es war klar, dass es immer nur temporäre Beziehungen waren. Manchmal dauerten sie eine Nacht, manchmal ein halbes Jahr. Drei Jahre überstand keine.
    
    Ich hielt mich zurück. Auch ich wollte hier keine feste Beziehung, gegen Sex hatte ich nichts. Es ist möglich, dass ich alle ...
    ... Jungs der Polizeischule mal hatte, vielleicht aber auch nicht. Das ergab sich einfach aus der Nähe und den Bedürfnissen. Oft schaute ich mich ausserhalb um, ob mich einer nach Hause nehmen würde. Dort konnte ich selbst entscheiden und musste nicht einen der Schulkameraden nehmen. Ich fand das besser.
    
    Natürlich sprachen wir unter uns Mädchen über die Jungs, von denen wir gebumst worden waren. Und die Jungs sprachen über uns, mit wem und wie sie uns gefickt hatten und ob es gut war oder auch nicht. Über ihre eigenen Unzulänglichkeiten sprachen sie natürlich nicht. Das taten sie nie.
    
    Immer wieder wurden wir zur praktischen Ausbildung Dienststellen der Polizei zugeteilt. Dort liess ich mich nie auf Sex ein. Das hätte sich zu schnell rum gesprochen. Polizisten sind, das fand ich rasch heraus, Sexisten. Sie hielten von Frauen nicht sehr viel und von Frauen im Polizeidienst noch viel weniger.
    
    Nach der Ausbildung wurden wir unseren Dienststellen zugeteilt. Ich wollte in eine Grossstadt. Dort sollte und wollte ich, wie es in einer Broschüre heisst, Gerechtigkeit und staatliche Autorität repräsentieren, ich wollte ermitteln, verhaften und Beweismittel sicherstellen. Es kostete mich ein paar kurze Ficks, dann bekam ich, was ich wollte.
    
    In der Grossstadt sollte ich mich mit meinen Kollegen bekannt machen. Ein Test in Teamarbeit schien da passend. Der Polizeihauptkommissar teilte mich einer reinen Männergruppe zu. Wir fuhren irgendwo in ein Haus am See. Die Theorie des ...
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