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Die Polizistin
Datum: 03.02.2026, Kategorien: Romantisch
... streichelte meine Brüste und steckte seinen Schwanz in meine Muschi. Zwei Arme und zwei Hände waren doch genug. An meinen freien Tagen duschte ich nicht. Ich wollte den Geruch von João nicht von meinem Körper waschen. Wenn er duschte behielt ich sein Handtuch bei mir. Sein Sperma behielt ich in mir, so lange es ging. Essen und Trinken zögerte ich hinaus, bis es nicht mehr ging. Mit Essen und Trinken verschwand auch der Geschmack von João aus meinem Mund. Der einzige Trost war, dass João wieder zu mir kommen wird, dass er wieder kommen wird wenn er in mir ist und ich alles bekomme, was ich von ihm wollte. Seinen Schwanz, sein Sperma, seine Küsse, sein Streicheln. Nur Kinder nicht. Noch nicht, denn nach meiner Schätzung mussten wir noch ein Jahr durch halten. Ein Jahr später sass ich neben João in einem Flugzeug, es dauerte zwölf Stunden bis zur Landung in Rio. Die Flugzeug-Kabine wurde abgedunkelt, die Passagiere sollten schlafen. João küsste mich, als ich seine Hose öffnete und hinein griff. "Dein Hand ist zu kalt", sagte er. Ich neigte meinen Mund, der war warm. Ich liebe die samtweiche Haut seines Pimmels, die glatte Eichel, die kleine Öffnung, aus der ich seinen Saft trinken konnte. Die Flugzeit war lang, ich musste mich nicht beeilen, beim küssen, lecken und saugen. João hatte es sich bequem gemacht, er liebte meine Muschi und meinen Mund und vor allem mich. Ein- oder zweimal drückte er meinen Kopf etwas hinunter, damit ich den ganzen Schaft in meinem Mund hatte, ein- oder zweimal unterdrückte er ein Stöhnen. Zweimal spritzte er mir sein Sperma in den Mund. Wir lieben uns und waren auf dem Weg in unsere gemeinsame Zukunft. Ich hatte es ihm noch nicht gesagt, meine Periode ist ausgeblieben. Wir werden uns einen Namen für das erste Kind unserer Liebe auswählen können, den ersten Namen, den ich auf den rechten Oberarm tätowieren lassen werde.