1. Die Polizistin


    Datum: 03.02.2026, Kategorien: Romantisch

    ... wo er wohnt, ich hatte ihm versprochen nach der Schicht zu ihm zu gehen. Ich stand vor seiner Tür, klingelte. Er öffnete, lächelte, schloss mich in seine Arme, küsste mich, streichelte mich, schob mich in sein Schlafzimmer. Er machte mir einen Tee, ich zog die Uniform aus und legte mich hin. Ich schlief bevor er den Tee bringen konnte.
    
    Die letzten drei Tage waren hart. Immerzu hatte ich an João gedacht, an seine zärtlichen Hände, seine feuchten Lippen, an sein klopfendes Herz. Ich war abgelenkt, dachte nicht an meine persönlichen Ziele, dachte an ihn.
    
    Als ich aufwachte lag João neben mir. Ich trug noch meine Unterwäsche, er nichts. Er streichelte über meine Wange, sah mich traurig an, stand auf und holte neuen Tee. Ich trank gierig während er auf mich hinunter schaute. Die Tee-Tasse legte ich weg, BH und Slip auch und griff nach seinem Schwanz. Er ist beschnitten, er ist schön, wenn ich nicht schon in João verliebt gewesen wäre, hätte es mich jetzt erwischt.
    
    João schaute zu wie ich ihn küsste, leckte, lutschte. Nur zögerlich stiess er zwischen meinen Lippen in meine Kehle, langsam, fast ängstlich oder vielleicht zärtlich. Seinen traurigen Blick konnte ich mir nicht erklären. Jetzt wollte ich ihn nicht danach fragen, jetzt wollte ich ihn in meiner Muschi und zog ihn auf dem Bett, neben mich.
    
    Eng umschlungen küsste er mich, ein Kuss, von dem ich wünschte er würde nie enden. João beendete ihn, küsste meine Augen, meine Nase, meinen Hals, meine Brüste, küsste sich ...
    ... hinunter zu meiner Muschi. Er küsste sie, leckte an ihr, lutschte an den Schamlippen, steckte seine Zunge hinein, dann seine Finger, streichelte, bewegte sie bis ich kam.
    
    Er küsste weiter, meine Oberschenkel, meine Waden, er drehte mich um, küsste, leckte sich hinauf, meine Po-Backen, meine Rosette, meinen Rücken. Er leckte der Wirbelsäule entlang, ich erschauerte, er war wieder an meinem Hals, drehte mich um, lutschte meine Nippel, steckte danach seine Zunge in meinen Mund und seinen Schwanz in meine Muschi. Ich schrie auf. Es war schön, er war in mir, ich hatte einen Mann in mir, der mich liebte, und den ich liebte. Ich kam schnell, bäumte mich auf, schrie.
    
    João hielt mich fest, stiess weiter in mich hinein, gab mir einen Finger, damit ich daran lutschen konnte. Er nuckelte an den Nippeln, ich an seinem Finger, ich kam schon wieder, es war verrückt. João rollte sich von mir runter, lag neben mir, streichelte meine Brüste, küsste mich, liess meine Zunge mit seiner spielen. Sein Schwanz stand noch immer. Wir kuschelten uns eng aneinander, hielten uns fest, küssten uns. Ich tastete mich nach unten, ergriff seinen Pimmel, streichelte ihn, löste mich von João um sein Stück zu küssen und über die Eichel zu lecken. João lag da, schaute mir zu, er schloss die Augen als ich mich auf ihn setzte und seinen Schwanz in meine Muschi führte und ihn zu reiten begann.
    
    Ich stützte mich auf seiner Brust ab, schaute in seine Augen, wippte auf ihm, rauf und rnnter, achtete darauf, dass ...
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