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Die Polizistin
Datum: 03.02.2026, Kategorien: Romantisch
... sein Schwanz nicht raus rutschte, dass er drin blieb. Manchmal pausierte ich einige wenige Sekunden, sah ihm an, dass er Seufzen und Stöhnen unterdrückte, dass er bald spritzen würde. Ich genoss diese Sekunden, wenn ich pausierte und sein Schwanz in mir war, umgeben von mir, von meiner Muschi eingeengt, als wäre er ein Teil von mir. Danach machte ich weiter, bückte mich zu ihm, küsste ihn, liess mein Becken hüpfen, setzte mich wieder auf, ritt ihn wild und schnell, er kam laut, ungestüm, mich liebend und mich füllend. Er lag ermattet da, ich streichelte seinen Oberkörper, küsste in liebevoll überall hin, küsste kleine Schweissperlen weg. Küsste auch seine Eichel, seinen Schwanz, der immer noch stolz und schön war auch wenn er seinen Zweck bereits erfüllt hatte und eine halbstündige Pause brauchte, um sich zu erholen, um nochmals für mich steif zu werden. Wir kuschelten, streichelten, küssten uns fast eine halbe Stunde. Dann legte sich João auf mich. Er schaute mich an, seine Augen, sagten "Ich liebe dich", sein Schwanz liess mich seine Liebe spüren, seine Hände streichelten sanft bis ich kam, kurz vor ihm, deshalb liess ich ihn seine Vollendung in meinem Mund finden. Ich hielt seine Eier in meiner Hand, saugte an seinem Pimmel, er spritzte in meine Kehle. Ich schluckte seine Liebesgabe. alles, was er mir gab, ich saugte an ihm, bis er leer war. Ich brauche was zu trinken, etwas kaltes, Joãos Saft war warm gewesen. João hatte Mineral und Bier, ich entschied mich für ...
... Bier, er auch, wir tranken direkt aus der Flasche. "Ich muss mit dir reden" warnte mich João. Ich leerte die Bierflasche, setzte mich auf und sah ihn erwartungsvoll an. Ich hatte Angst. Es ist ein Satz den man am Ende, nicht am Anfang einer Beziehung sagt. Und wir kennen uns noch nicht lange. Er schaute wieder traurig, obwohl ich gedacht hatte, dass ich ihn glücklich gemacht hätte. So wie er mich. In seinen Augen konnte ich es sehen: Seine Liebe zu mir und seinen Hass auf die Uniform. João hatte meine Uniformstücke zusammen gefaltet, hatte sie auf einen Stuhl gelegt. Eine kleine Tüte mit Heroin fiel heraus. João hatte Angst, dass ich süchtig sein könnte, er hatte Angst, dass jemand die Tüte finden könnte, jemand von der Polizei. Er hatte Angst, dass ich damit jemanden herein legen könnte. Er hatte Angst um mich, um unsere Liebe. Er hatte die Tüte die Toilette hinunter gespült. Es gab nur eine einzige Möglichkeit, unsere Liebe zu retten. Und die musste ich ergreifen. Jetzt. Ich musste ihm die Wahrheit erzählen. Mein Mund war trocken, trotz des Biers. Ich musste anfangen, musste ihm alles erklären von Anfang an. João sah mich an, liebevoll, angstvoll, erwartungsvoll. Es war schwierig für mich, ich wollte ihm alles erzählen, ich wollte, dass er alles versteht, weil ich an seine Liebe glaubte. Es begann mit meinem Onkel, der uns besuchte in seiner moosgrünen Jacke, mit beigem Hemd und beiger Hose und einmal mit seiner Pistole. Das wollte João gar nicht wissen, das ...