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Brauchtumspflege
Datum: 04.02.2026, Kategorien: BDSM
... Franziska herum, immer noch konzentriert filmend, um jedes Detail von deren nackten Körper aufs Video zu bannen. „Du erzählst Stuss, Franzi. Da muss mehr hinter stecken. Ich hab dich noch nie so dauergeil gesehen wie heute den ganzen Tag. Eigentlich auch schon gestern Abend. Was ist es? Bist du hier etwa heimlich mit jemanden verabredet? Warum sonst dieser ungewöhnliche Nordsee-Urlaub, wo du doch sonst immer ans Mittelmeer fährst?“ Lena würde eine hervorragende Ermittlerin abgeben dachte Franziska bei sich, während sie sich in ihr Schicksal ergab. „Du hast Recht, Leni“. Den Spitznamen Leni für ihre Freundin benutzte Franziska immer nur dann, wenn sie etwas ganz besonders Ernst und ehrlich meinte. Diese ungewöhnliche Angewohnheit hatte sich fast schon zu so etwas wie einen Geheimcode zwischen ihnen entwickelt. „Du hast Recht, Leni. Ich bin schon den ganzen Tag so geil, dass ich kurz vorm Auslaufen bin. Du hattest ganz Recht damit, mich Schlampe Franzi zu nennen. Ich bin nach Krubom gekommen, um meinen Erniedrigungs-Fetisch auszuleben. Mich an einer Brauchtumsfeier namens Jokovolt aufzugeilen.“ Lena, sichtlich überrascht, ließ die Smartphonekamera sinken und schaute verwirrt drein. „Hä was, wie? Was soll das sein, Jokovolt? Volt wie elektrische Spannung?“ Typisch die nerdige Elektrotechnikerin Lena. Jemand anderes hätte vielleicht gefragt „Jokovolt so wie Joko und Klaas?“. Nun ja, spannend würde die Sache wohl schon werden, aber mit Klaas hatte dieser Brauch nun wirklich ...
... nichts zu tun. Nun prasselte alles aus Franziska heraus. Sie erzählte alles, ihre Erniedrigungsfantasien, die U-Bahn, wie sie auf Krubom gestoßen war, was heute Abend, schon in wenigen Stunden genau hier auf Krubom passieren würde. Welche schmutzigen Gefühle sie beim Gedanken bekommt, auf offener Straße vom Jokovolt und seinen Krubomer Jungens gejagt zu werden, festgehalten, gegen ihren Widerstand an Armen und Beinen hingeschleppt, in aller Öffentlichkeit den Hintern versohlt zu bekommen. Lena hörte mit offenem Mund zu. Unwillkürlich hatte sie die immer noch laufende Kamera wieder auf ihre beste Freundin gerichtet, während diese, splitternackt, das Geständnis ihrer Geilheit ablegte. Franziska redete und redete. Sie redete sich um Kopf und Kragen, hinein in Lenas Kamera. Und während sie so Zeugnis ablegte, fing sie, zunächst ohne es zu merken, an, ihre Hände über ihren Körper gleiten zu lassen. Zunächst nur langsam, als wäre ihr hier am Strand nun doch kühl. Dann bald aber über ihre Brüste und zwischen ihre Beine, begann, es sich vor Lenas Augen selbst zu besorgen. Franziska wollte das eigentlich nicht, aber nur so war der Seelenstriptease erträglich, den sie hier vollführte. Noch war sie klar genug, um sich Sorgen zu machen, was dies für ihre Freundschaft bedeutete. „Leni, es tut mir so Leid, dass ich dich hier mit rein gezogen habe. Ich hatte nie vor, dir das alles zu sagen und zu zeigen. Und wenn du nicht aufpasst, wird man auch dich heute Abend versohlen“. Lena hatte genug ...