1. Brauchtumspflege


    Datum: 04.02.2026, Kategorien: BDSM

    ... den Knöcheln herunter, öffnete den BH. Lena, die nur da gestanden und zugesehen hatte, kam nun in Bewegung. Nicht, dass sie sich selbst ebenfalls entkleidet hätte. Sie sammelte lediglich flink alle abgelegten Kleidungsstücke ein, die im Sand lagen und stopfte sie in ihren Rucksack. Lena lehnte den Rucksack an das FKK-Schild und die beiden zogen los. So flanierten sie nun den Strand entlang. Lena vollständig (bis auf die Füße) bekleidet, Franziska splitternackt. Diese Konstellation gefiel Franziska mehr, als sie gedacht hätte. Klar, der Strand war außer ihnen menschenleer. Trotzdem wäre sie theoretisch den Blicken anderer Leute hilflos ausgeliefert. Nicht einmal könnte sie ihre Blöße schnell bedecken und sich wieder bekleiden. Lena hatte ihre Kleidungsstücke weggenommen und den Rucksack, in dem sie sich nun befanden, aus irgend einem Grund am FKK-Schild stehen lassen. Warum eigentlich? Was, wenn jemand kam und Lenas Rucksack klaute? Dann wäre Franziska gezwungen, so nackt wie sie war über die Insel zu radeln, in den Ort, bis zurück zur Pension. Was bezweckte Lena damit, sie so einem Erniedrigungs-Risiko auszusetzen? Oder war Lena einfach nur schusselig und hatte nicht darüber nachgedacht? Diese Situation, in der sie sich ganz und gar ungeschützt, hilflos und ihrer eigenen Freundin ein Stück weit ausgeliefert fühlte, machte sie mit jedem Schritt mehr an. Mit jedem Schritt entfernten sie sich vom rettenden Rucksack, in dem sich ihre sämtliche Kleidung befand. Nach vielleicht ...
    ... 200 Metern erreichten die beiden ein Stück Strand, welches von Dünen weitgehend vom Nordseewind abgeschirmt wurde. Gleichzeitig schirmte eine der Dünen allerdings auch die Sicht auf das FKK-Schild, und damit auch die Sicht auf Lenas Rucksack ab, den sie dort zurückgelassen hatten. Sobald der Wind sie nicht mehr erreichte, war es wunderbar warm. Vielleicht war es aber auch nur Franziskas innere Hitze, die ein Maximum erreichte. Sie und Lena hatten sich bisher nur einmal nackt gesehen, in der Umkleide vom Spaßbad, das sie letztes Jahr besucht hatten. Aber das hier war etwas anderes. Lena hatte sich, vermutlich unbewusst, in eine Art Machtposition ihr gegenüber gebracht, indem sie ganz normal bekleidet war, während Franziska Lenas Blicken hilflos ausgeliefert schien. Und Lena blickte tatsächlich sehr eindringlich. Nicht nur das – nun zog sie auch noch ihr Smartphone aus der Hosentasche und richtete die Kamera auf ihre Freundin. „Bitte recht freundlich, ich filme. So nun mal Butter bei die Fische, wie man hier an der Nordsee wohl so sagt. Jetzt wo du äußerlich nackt bist, ist es Zeit, dich auch innerlich endlich mal vor mir nackig zu machen. Warum bist du schon den ganzen Tag so wuschig? Angefangen heute Morgen mit deiner akustischen Vorstellung für die ganze Pension?“ Franziska hatte ihre Freundin wohl unterschätzt. „Ähm, naja ich habe Urlaub, ähm und hier ganz allein nackt am Strand ist schon irgendwie toll…“ Damit ließ sich Lena nicht abspeisen. Langsam ging sie im Halbkreis um ...
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