-
Brauchtumspflege
Datum: 04.02.2026, Kategorien: BDSM
... Zielgruppen anlocken wollten. Lena hörte fasziniert zu. „Und als du dich entschlossen hattest, nach Krubom zu ziehen, äh, naja, war dir da klar, was hier mit jungen Frauen, ähm, passieren kann an… Jokovolt?“ Friedas Gesicht schien einen winzigen Hauch dunkler zu werden. „Klar wusste ich das“, gab sie zu. „Wird zwar nicht an die große Glocke gehängt, aber ich kenne die Insel schon fast mein ganzes Leben, also war mir klar, worauf ich als junge Frau mich eingelassen habe“. Wiebke prustete. „Ja, unsere liebe Frieda wusste Bescheid – und vor dem ersten Jokovolt ging ihr ganz schön die Düse. Das haben ihr unsere Jungens aber ganz schnell ausgetrieben.“ Wiebke deutete eine Schlag-Geste auf Friedas Hintern an. „Als Gründerin des Jungunternehmer-Stammtischs ist Frieda inzwischen fast so etwas wie eine lokale Berühmtheit – sogar der NDR war schon mal bei ihr…“ Frieda fiel ihr ins Wort: „… und wer lokale Berühmtheit ist, wird vom Jokovolt besonders gründlich bedacht, ist so Tradition“. Die Wirtin schien nicht mit ihrem „Schicksal“ zu hadern, im Gegenteil, ihr Gesicht zeigte eher Stolz und auch eine Spur Vorfreude. Im nächsten Moment stob eine Gruppe von vier Männern quasi aus dem Nichts auf sie zu. Die Typen packten Frieda von hinten an Händen und Füßen, rissen sie in die Höhe. Frieda quiekte laut auf. Bevor sich Franziska von ihrer Überraschung erholen konnte, spürte auch sie schon, wie sich Hände fest wie Schraubstöcke um ihre Arme schlossen. Wiebe schlug laut lachend einen ...
... Haken, Lena hinter sich her ziehend, zwei Männer, die sie festhalten wollten, griffen ins Leere. „Haha, mich kriegt ihr nicht, ihr Luschen“ neckte Wiebke und schon war sie um die nächste Ecke verschwunden, mit Lena im Schlepptau. Franziska wurde nun auch von nicht weniger als fünf Männern festgehalten und von ihren Füßen gerissen. Wenige Meter neben sich sah sie Frieda mit aller Kraft strampeln, um sich zu befreien. Dabei lachte und juchte sie in einem Fort und sah ganz und gar nicht so aus, als ob sie sich unwohl fühlen würde. Franziska beschloss, sich ein Beispiel an der Wirtin zu nehmen und mit aller Kraft zu strampeln. Bald schon zeigten ihre Bemühungen Wirkung. „Uff, die Kleine ist kräftiger, als sie aussieht“ keuchte einer der Jungs. Schon kamen zwei weitere Helfer angesprungen und unterstützten dabei, Franziskas Beine zu halten. Nun hatte sie keine Chance mehr, sich zu befreien, insgesamt sieben ihr komplett fremde Männer hatten sie im Griff und drückten sie nun zu Boden. Oder nein, erkannte sie. Sechs ihr komplett fremde Männer. Der siebte war Jan, der Wiebke vorhin noch zärtlich zum Abschied umarmt hatte. So ein Schlingel! Franziska war umringt von den Männern, sah nichts, was außerhalb dieser Gruppe passierte, hörte aber ein paar Meter entfernt immer noch die Stimme von Frieda. Sie lachte und quiekte, klang, als würde sie ausgekitzelt werden. Außerdem war das Geräusch von Trommeln, Hörnern und johlenden Männern und Frauen mittlerweile sehr viel lauter geworden. Der ...