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Brauchtumspflege
Datum: 04.02.2026, Kategorien: BDSM
... Schraubstöcken, wäre sie vermutlich einen Meter weit davon geflogen. Autsch. Das war ganz eindeutig kein symbolisches Andeuten. Eine Welle des Schmerzes breitete sich über ihr Gesäß aus. Platsch! Platsch! Platsch! Schnell und erbarmungslos ließ der Jokovolt weitere heftige Schläge folgen. Franziska fing an zu schwitzen. Sie hatte keine Zeit, sich auf den Schmerz einzustellen, so schnell hintereinander folgten die Einschläge. Aber sie hatte auch keine Möglichkeit, sich irgendwie zu entziehen. Es gab kein Entrinnen. Sie war total ausgeliefert. Keine Optionen, kein Verhandeln. Ihre einzigen Wahlmöglichkeiten waren entweder es Erdulden oder es Erdulden. Also gar keine Wahl. Sie hatte sich selbst in eine Situation manövriert, in der sie total ausgeliefert war, und das auch noch öffentlich, vor den Augen von fremden Passanten und sogar ihrer besten Freundin. Platsch. Platsch. Ihr Po pulsierte unter den schnellen Schlägen. Momentmal, nein, das Pulsieren kam nicht vom Po, sondern immer noch aus ihrer Muschi. Platsch. Franziska realisierte, dass ihr Fotzenschleim an den Innenseiten ihrer Oberschenkel herunterlief. Sie blickte auf. Zig Augen waren auf sie gerichtet, verfolgten begeistert ihre Folterung. Und da war wieder Lena. „Züchtigt sie, züchtigt sie“ skandierte Lena immer noch zusammen mit allen anderen. Krass! Platsch, Platsch Platsch. Unter dem lauten Johlen der Umstehenden ließ der Jokovolt von ihr ab. Franziska wurde wieder vollständig aufgerichtet, vor Geilheit und ...
... Restschmerz bekam sie kaum mit, wie der Wiefke eine rosa Schleife an ihr befestigte. Da war schon Frieda bei ihr, um sie in den Arm zu nehmen. Lena und Wiebke hielten sich lieber etwas im Hintergrund, solange der Jokovolt so nah war. Franziska war außer Atem. Das ganze Spektakel hatte nüchtern betrachtet vielleicht 10 Sekunden gedauert, ihr war es eher wie eine halbe Stunde vorgekommen, wie in Zeitlupe. „Wie war es für dich?“ flüsterte Frieda ihr ins Ohr. „G… Krass“ gab Franziska zurück. Geil – hatte sie eigentlich sagen wollen. Lena drückte Franziska eine geöffnete Coladose in die Hand. Die hatte sie wohl auf ihrer erfolgreichen Flucht zusammen mit Wiebke abgestaubt. Franziska drehte sich um. Wiefke und Jokovolt waren bereits im nächsten Hauseingang verschwunden um sich einen „Trank“ anbieten zu lassen. „Mensch, Franzi, das war ja unglaublich. Was für ein Schauspiel!“ Lenas Augen leuchteten. Franziska lachte befreit auf. „Ich konnte es leider nicht sehen, aber meine Perspektive war auch sehr eindrücklich“. Wiebke, Lena und Franziska ließen sich von den Menschenmassen langsam wieder zurück zum Platz vor der Kleinbahnhalle schieben, Frieda war zurückgeblieben, als sie eine Freundin getroffen hatte, die extra für Jokovolt aus Berlin angereist war. Hämmernde Bässe eines DJs erwarteten die Freundinnen vor der Halle, von der gegenüberliegenden Seite des Platzes zuckten Laser in den Nachthimmel. „Oh, hallo Mädels, wusste ich doch dass ich euch hier heute noch treffe war ja klar oh ...