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Evis Erwachen – Ein Leben in Lust
Datum: 05.02.2026, Kategorien: Reif
... Haut glühend, ihre Herzen pochten im Takt der letzten Wellen des Höhepunkts. „Und das war erst der Anfang", sagte Helga leise. „Beim nächsten Mal...", flüsterte Evi, „...hab ich eine Fantasie, die ich euch erzählen will." Julian grinste. „Wir sind ganz Ohr." Ein warmer Sommerabend in Evis Wohnung. Die Fenster weit geöffnet, die Vorhänge wehten leicht im Wind. Auf dem Couchtisch standen drei Weingläser, daneben eine Schale mit Erdbeeren, auf dem Sofa lagen bunte Kissen, und der Duft von Vanille und Rotwein erfüllte den Raum. Evi trug nur ein leichtes Morgenkleid, darunter nichts -- genau wie Helga, die in einem transparenten Kimono erschien. Julian, wie immer leger, mit einem verschmitzten Blick, als wüsste er, dass der Abend lange und hemmungslos werden würde. Sie waren Freunde geworden -- intime Freunde. Ihre Treffen waren mehr als Sex. Es war Vertrauen, Offenheit, Lust ohne Maske. Bei Evi fühlte sich alles erlaubt an, als hätte sie mit 75 ihre Tür zur wahren Freiheit aufgestoßen. „Auf uns", sagte Helga und hob ihr Glas. „Auf die geilste Spätsommerzeit unseres Lebens." Sie lachten und tranken. Doch schon während sie plauderten, lag ein Knistern in der Luft. Julian saß zwischen den beiden Frauen, seine Hand streichelte beiläufig Evis Oberschenkel, während Helga sich näher an ihn schob, sodass ihre reifen Brüste leicht an seinen Arm pressten. Evi war die Erste, die den Übergang wagte -- sie legte ihre Hand auf Helgas Bein und streichelte langsam ...
... hinauf. Helga drehte sich zu ihr, nahm sie beim Kinn und küsste sie zärtlich, dann fordernder. Ihre Lippen fanden sich, als wären sie schon lange ein Paar. Julian sah zu, wie die beiden Frauen sich küssten, ihre Körper näher rückten, ihre Hände untereinander forschten. Evi lehnte sich zurück, das Kleid rutschte auf, ihre Beine öffneten sich einladend. Helga ließ sich auf die Knie zwischen Evis Schenkel sinken und begann sie zu küssen -- langsam, forschend, mit Hingabe. Ihre grauen Locken streiften über Evis Oberschenkel, während ihre Zunge tiefer wanderte. Julian stand auf, trat hinter Helga, strich über ihren Rücken. Er küsste ihren Nacken, während sie Evi verwöhnte -- die alte Dame auf dem Sofa stöhnte leise, ihre Finger verkrampften sich im Stoff des Kissens, ihr Körper zuckte unter der geschickten Zunge ihrer Freundin. Helga, ohne sich umzudrehen, schob ihren Po leicht zurück. Julian verstand sofort. Er öffnete seine Hose, streichelte sie zwischen den Beinen, flüsterte ihr etwas Unverständliches ins Ohr -- sie lachte leise und streckte sich ihm entgegen. Während Helga weiter Evis Lust entfaltete, beugte sich Julian über sie und nahm sie mit kraftvollen Bewegungen von hinten -- rhythmisch, bestimmt. Evi öffnete die Augen, sah ihnen zu. Der Anblick machte sie noch heißer. Zwei reife Körper in Ekstase, verbunden durch einen jungen, wilden Mann. Der Gedanke, dass sie alle ihre Lust gemeinsam lebten, machte sie schwindelig. „Weiter...", hauchte sie. „Hört nicht ...