1. Evis Erwachen – Ein Leben in Lust


    Datum: 05.02.2026, Kategorien: Reif

    ... auf..."
    
    Helga antwortete mit einem tiefen, vibrierenden Stöhnen, während Julian sie noch tiefer nahm. Seine Hände packten ihre Hüften, ihre Stimmen vermischten sich mit Evis Stöhnen, der ganze Raum war erfüllt von Hitze und feuchter, ehrlicher Lust.
    
    Am Ende lagen sie eng ineinander verschlungen auf dem Teppich. Evi zwischen Helga und Julian, ihre Körper verschwitzt, ihre Haut glühend, ihre Herzen pochten im Takt der letzten Wellen des Höhepunkts.
    
    „Und das war erst der Anfang", sagte Helga leise.
    
    Julian küsste Evi auf die Stirn. „Du hast da noch etwas angedeutet... eine Fantasie?"
    
    Evi lächelte verschmitzt. Sie zog sich das Kleid ganz aus, stand nackt vor ihnen, die Haut glänzend im Kerzenlicht.
    
    „Ich will beobachtet werden", sagte sie leise. „Ich will mich von dir nehmen lassen, Julian, während Helga zusieht. Ich will spüren, wie mich fremde Augen verschlingen -- sogar durch ein Fenster, durch eine Tür. Ich will, dass mein Körper nicht nur dir gehört, sondern auch ihrer Lust dient. Ich will, dass sie sieht, wie ich mich dir öffne -- vollständig."
    
    Helga sog die Luft scharf ein. „Evi, du... du bist unglaublicher, als ich dachte."
    
    „Ich bin nur ehrlich", sagte Evi. „Und ich bin bereit."
    
    Zwei Abende später. Die Fenster waren diesmal absichtlich weit geöffnet, die Vorhänge zur Seite geschoben. Evi hatte ihre Wohnung vorbereitet wie ein Bühnenbild -- Kerzen, gedämpftes Licht, ein großer Spiegel gegenüber der Couch. Alles war auf Sichtbarkeit ausgerichtet. ...
    ... Sie trug ein schwarzes Negligé, das ihre reifen Formen betonte, darunter -- nichts. Helga saß im Sessel, ein Glas in der Hand, Julian stand hinter Evi, streichelte langsam ihren Rücken.
    
    „Er wird da sein", sagte Evi mit leuchtenden Augen. „Mein Nachbar. Ich weiß es. Ich habe das Licht in seinem Fenster gesehen, wie er gestern durch das Fernglas geschaut hat. Ich will, dass er heute alles sieht."
    
    Julian grinste. „Dann zeigen wir's ihm."
    
    Helga stellte ihr Glas ab. „Und ich genieße die Show in der ersten Reihe."
    
    Evi setzte sich auf das Sofa, spreizte langsam die Beine, das Negligé rutschte nach oben. Julian kniete sich vor sie, küsste erst ihre Innenschenkel, dann langsam höher. Ihre Finger fuhren durch sein Haar, während ihr Blick unentwegt zum Fenster wanderte. Dort, im gegenüberliegenden Gebäude, ein dunkler Schemen -- kaum sichtbar. Aber sie wusste, dass er da war. Ihr Nachbar. Alt, allein, diskret. Und heute ihr heimlicher Zuschauer. Julian hob Evis Beine auf seine Schultern, ließ seine Zunge tief in sie gleiten. Evi war sofort nass, der Gedanke, beobachtet zu werden, ließ sie erbeben. Sie stöhnte laut -- absichtlich -- und schloss die Augen, während ihr Körper sich unter Julians Lippen wand.
    
    „Zeig ihm, wie du kommst", flüsterte Helga vom Sessel.
    
    Julian intensivierte sein Spiel. Evi krallte sich ins Polster, ihr Körper zuckte, ihre Hüfte hob sich ihm entgegen. Sie wollte sich nicht zurückhalten -- nicht heute. Und sie tat es nicht. Der Orgasmus kam wie eine ...
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