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Evis Erwachen – Ein Leben in Lust
Datum: 05.02.2026, Kategorien: Reif
... Welle, laut, feucht, hemmungslos. Sie schrie auf, bog sich durch, während sie wusste -- ER sah alles. Julian stand auf, sein Blick verlangte mehr. Helga erhob sich nun ebenfalls, kam näher, stellte sich hinter Evi, öffnete langsam deren Negligé, entblößte ihre Brüste, küsste ihren Hals. Julian legte Evi aufs Sofa, positionierte sich über ihr, drang tief in sie ein. Rhythmisch, kraftvoll, fordernd. Helga küsste Evis Lippen, während Julian sie fickte -- wild, ungezügelt. Ihre Körper glitten ineinander, als hätten sie keine Zeit mehr zu verlieren. Der Gedanke, dass ihr Nachbar jede Sekunde dabei zusah, machte sie nur noch hemmungsloser. „Ich will, dass er sieht, wie ich dich nehme", keuchte Julian. „Wie du schreist, wie du alles fühlst. Ich will, dass er sich dabei einen runterholt." Evi war außer sich -- zwischen Helgas Lippen und Julians Hüften zerfloss sie förmlich. Ihr zweiter Orgasmus schüttelte sie durch, sie schrie erneut -- laut, ohne Rücksicht. Und dann, ganz kurz, hob sie den Kopf -- und sah es: das Licht im Fenster gegenüber flackerte leicht. Der Schatten hatte sich bewegt. Er sah sie. Ganz sicher. Und sie lächelte ihm zu -- nackt, feucht, gebrochen vor Lust. Julian zog sich nicht zurück. Er kam tief in ihr, sein Stöhnen füllte den Raum. Helga beugte sich zwischen sie beide und küsste sie beide gleichzeitig. Ein verschwitzter Dreiklang aus Körpern, Lust und Hitze. Als sie später nebeneinander lagen, schwer atmend, sprach niemand. Es war Evi, die ...
... schließlich lächelnd flüsterte: „Ich glaube, mein Nachbar braucht morgen frische Bettwäsche." Ein paar Tage später lag ein mysteriöser Umschlag im Briefkasten jeder der drei -- Evi, Helga und Julian. Schwarzes Papier, keine Absenderadresse. Nur eine Zeile in goldener Schrift: „Eure Lust kennt keine Namen -- nur Masken." Darunter: Eine Adresse, ein Datum, eine Zeit. Und der klare Hinweis: „Kommt nicht gemeinsam. Verkleidet. Keine Namen. Keine Fragen." Evi hielt den Brief in der Hand, ihr Herz schlug schneller. Helga rief sie kurz darauf an: „Du hast ihn auch bekommen, oder?" „Ja. Und ich will wissen, was da abgeht." „Ich auch. Aber wir werden einander dort nicht erkennen." „Vielleicht besser so..." Evi betrat das alte Herrenhaus kurz nach 22 Uhr. Sie trug ein schwarzes, bodenlanges Cape mit Kapuze, darunter ein aufreizendes Korsett, halterlose Strümpfe, hohe Schuhe -- und eine venezianische Maske, die ihr Gesicht fast völlig verdeckte. Die Räume waren schwach beleuchtet, mit dicken Teppichen, schweren Vorhängen, goldenen Spiegeln. Erotische Skulpturen standen in jeder Ecke. Drinnen war bereits Musik zu hören -- leise, rhythmisch, sinnlich. Ein fremder Mann reichte ihr ein Glas Sekt, seine Finger streiften dabei leicht ihren Handrücken. Sie sagte nichts -- es war verboten, Namen zu nennen oder zu reden, außer mit Körpern. Sie schritt durch das Haus, beobachtete. In einem Raum sah sie eine Frau mit einer Perücke, nackt, auf allen vieren, während zwei ...