1. Eine Ehe am Rande des Abgrundes und zurück


    Datum: 05.02.2026, Kategorien: Sonstige,

    ... ficken. Ich wollte es wissen.
    
    Auf Strümpfen, die Schuhe hatte ich wie die Jacke an der Garderobe ausgezogen, schlich ich mich nach oben. Die Geräusche kamen nicht aus unserem Schlafzimmer sondern aus unserem Gästezimmer, dessen Tür nicht geschlossen war und leicht offen einen guten Blick ins Zimmer zuließ. Und was ich dort sah, übertraf all meine Erwartungen.
    
    Im Halbdunkel konnte ich sehen, wie sich zwei Frauen innig liebten. Auf dem Bett lag mit weit gespreizten Beinen unser Gast Susann, völlig nackt mit glänzender Haut, hatte den Kopf nach hinten überstreckt, walkte mit ihren Händen ihre schönen festen Brüste und stöhnte langanhaltend. Zwischen ihren Beinen, die angewinkelt und weit gespreizt waren, steckte der Kopf meiner ebenfalls nackten Frau und man sah, was sie da machte. Sie leckte mit Hingabe das Geschlecht von Susann und diese wurde immer unruhiger.
    
    Susann feuerte meine Frau an, sie tiefer zu ficken und keuchte laut vor Geilheit. Aber auch die Schamlippen meiner Frau waren angeschwollen und glänzten vor Nässe.
    
    Dieser Anblick, dieses Geschehen blieb auch bei mir nicht ohne Wirkung. Ich wurde geil und zog mir mein Hemd und meine Hosen aus. Die Socken ließ ich diesmal an, obwohl ich es sonst verabscheute. Mit schnellen Schritten war ich hinter meine Frau getreten, zog sie mit meinen Händen an mich und versenkte meinen Steifen in ihre nasse Fotze. Sie war so nass, dass ich mit einem Ruck tief in ihr war und sie beim Vorwärtsgang mit dem Gesicht auf ...
    ... Susanns Körpermitte drückte. Gabi stieß einen kleinen Schreckensschrei aus und klammerte sich an die Beine von Susann.
    
    Dann gewann ihre Geilheit und sie drückte ihren Körper mir entgegen. Ich war so geil, dass ich Gabi wie ein Presslufthammer vögelte und Gabi schrie schon nach wenigen Augenblicken ihren Höhepunkt in die auslaufende Fotze unseres Gastes. Dann brach sie zusammen und ließ sich neben Susann mit dem Oberkörper auf das Bett fallen.
    
    Ohne zu überlegen zog ich Susann etwas näher an den Rand des Bettes, rieb meinen Stamm kurz durch ihre Schamlippen und stieß dann zu. Nass, warm und weich war der Schlauch, der mich empfing und es gab keine Gegenwehr, nein, nur den brünstigen Schrei, tiefer, tiefer.
    
    Und dann bewiess Susan ihre Gelenkigkeit. Sie hob ihren Oberkörper an, umarmte mich und der Kuss war genau so feucht wie ihre Grotte und genau so heiß. Bei Susann bahnte sich ebenso schnell ihr Höhepunkt und wir explodierten fast gemeinsam. Mit verdrehten Augen zuckte ihr ganzer Körper und sie molk mich richtig ab. Wir ließen uns fallen und brauchten lange, bis wir wieder zu uns kamen.
    
    Dann fühlte ich einen anderen Körper, der sich seitwärts an mich presste und Hände, die meinen Körper streichelten. Gabi küsste meine Schulter und dann Susann. Und die Beiden küssten sich lange und sehr zärtlich.
    
    Gabi löste sich, stand auf und meinte leise.
    
    "Kommt, wir gehen in unser großes Bett, da ist viel mehr Platz."
    
    Sie reichte uns die Hände und als ich stand, umarmte mich ...
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