1. Der Alpha-Camper


    Datum: 07.02.2026, Kategorien: Schwule

    ... Gesichtern, sein Fell, sein Blick - nach wenigen Wichsbewegungen stöhnte ich ebenfalls laut und heftig, und es klang, als käme das gar nicht von mir. In hohem Bogen rotzte ich meine Ladung auf meine Brust, auf den Vorzeltboden, an Marcels behaartes Bein, seinen Fuß. Ralf war auch so weit. Es kam ihm genauso heftig und mit unglaublicher Wucht. Auch sein Sperma schleuderte unkontrolliert und machte die geile Sauerei komplett.
    
    "Das waren ja zwei prächtige Abgänge, Subs!" lobte Marcel und lachte. Ralf und ich hielten uns aneinander fest, konnten kaum noch knien und kauerten vor unserem Alpha. Ich konnte es nicht lassen, das Sperma, das ihn an seinen behaarten Beinen getroffen hatte, abzulecken. Was für ein geiles Gefühl. "Na, du lernst ja besonders schnell, wie man das richtig macht, geile devote Sau!" sagte Marcel anzüglich. Und genauso fühlte ich mich gerade. Wie eine geile devote Sau.
    
    "Euch jucken wohl die Fotzen, was?,"grinste Marcel, "aber um die kümmere ich mich morgen. Ich geh morgen biken, da kann ich mich nicht bis in die Nacht um Eure Löcher kümmern. Hebt"s Euch auf für morgen!"
    
    Ralf und ich nickten willig. Hatten wir uns doch ...
    ... irgendwie beide auf einen geilen Fick gefreut, war nach diesem mega Abschuss gerade die Aussicht auf ein erneutes Treffen mit dem geilen Kerl morgen ein super Plan.
    
    Wir kauerten immer noch auf dem Boden, als dieser geile Alpha-Kerl im wahrsten Sinne "von oben herab" seine Ansage machte.
    
    "Ich verschwinde jetzt. Morgen Abend gegen 21:00 seh ich Euch. Ihr seid gespült und wartet nackt im Wohnwagen. Klar?!"
    
    Wieder nickten wir. "Ob das klar ist, hab ich gefragt" kam es barsch von oben. Alleine bei der Ansage kribbelte mein Schwanz schon wieder. "Ja. Klar!" antworteten Ralf und ich fast synchron und glotzten geil und willig an ihm hoch.
    
    Marcel schlüpfte in seine Sneaker, nahm seine Shorts und seine Jacke über den Arm und ging aufrecht und wie selbstverständlich nackt aus dem Zelt.
    
    Ralf und ich wischten uns mit meinem Shirt die Spermareste von den Körpern. Um noch zum Duschen ins Sanitärgebäude zu gehen, waren wir gerade nicht in der Lage. Wir kuschelten uns im Wohnwagen aneinander und waren noch viel zu beschäftigt mit dem, was da heute ablief. Aber eins war klar: wir freuten uns auf die Fortsetzung morgen und waren schon mächtig gespannt. 
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