1. Der Alpha-Camper


    Datum: 07.02.2026, Kategorien: Schwule

    ... jetzt. Ich saugte heftig daran, schob ihn rein und raus und fickte mich quasi selbst ins Maul mit seinem Rohr.
    
    Ralf war inzwischen wach und stöhnte "Geil! So will ich den ganzen Urlaub über geweckt werden!" Und drückte seinen Schwanz noch etwas tiefer in meine Maulfotze. Inzwischen kniete er über mir und fickte einfach darauf los. Ralf war zwar anal rein passiv, und es kam höchstens zwei mal im Jahr vor, dass er überhaupt versuchte, mir sein Rohr in den Arsch zu stecken. Aber Maulficks liebte er in jeder Hinsicht. Ich spielte nun dabei an seinen überaus sensiblen Nippeln, die laut seiner Aussage eine direkte Verbindung zu seinem Schwanz hatten. Er ballerte mir umso härter in den Hals, und ich konnte fast abspritzen, ohne meinen Schwanz zu berühren. Ralf stöhnte heftiger, ich begann zu wichsen und nach Wenigen Handbewegungen merkte ich, wie sich meine Eier zusammenzogen, ich Gänsehaut bekam und mir der Saft in den Schwanz stieg. Mit Ralfs Schwanz im Maul röhrte ich meine Geilheit heraus, mein Schwanz spritzte zuckend in hohem Bogen auf Ralfs Rücken und auf seinen Arsch und fast im selben Moment stöhnte Ralf auf, sein Rohr wurde noch etwas dicker in meinem Blasmaul und er schoss mit einem Aufschrei seine Wichse in meinen Hals. Ich schluckte gierig und als Ralf seinen Schwanz aus meinem Mund zog, versanken wir in einem geilen Kuss.
    
    Wir lagen knutschend zusammen, ich verstrich mein Sperma auf seiner Rückseite und Ralf flüsterte lachend "Na du warst ja geil drauf heut. ...
    ... Genialer Morgensex. Mein lieber Scholli. So wie wir abgeladen und gestöhnt haben, hat das sicher der halbe Platz gehört.". Ich grinste, als Ralf das Verdunklungsrollo öffnete, denn das Fenster dahinter war halb ausgestellt. Ob unser Nachbar uns wohl gehört hatte? So ein Wohnwagen ist ja sowieso schon hellhörig, und meist achteten wir schon darauf, es nicht zu übertreiben. Aber heute Morgen war es einfach egal.
    
    Und dann erzählte ich Ralf, was mich so aufgegeilt hatte.
    
    Mit großen Augen lag er da und hörte sich die Schilderung von dem nackten, behaarten, pissenden Machotypen an. Ich kannte meinen Kerl und wusste, dass ihn das nicht kalt lies. Er konnte ihn zwar nicht entdecken nebenan, vertraute aber auf meinen Geschmack, was Typen anging, denn da waren wir auf einer Welle.
    
    "Mit dem müssen wir ins Gespräch kommen" rief Ralf. "Mir fällt da schon was ein!" Ich war gespannt und schon fast wieder ein bisschen geil. Wie meistens nach dem Sex hatten wir nun Hunger und frühstückten erstmal im von der Sonne aufgewärmten Vorzelt.
    
    Wir hatten im Laufe des Vormittags den Nachbarplatz immer mit halbem Auge im Blick. Aber der Camper war offensichtlich nicht auf dem Platz. Wir lagen bei dem warmen Wetter faul nur mit Shorts bekleidet in der Sonne auf unseren Liegen. Dann sah ich den Typen von nebenan auf einem Mountainbike auf uns zufahren. Als er an uns vorbeifuhr rief er nur kurz "Hi" und war vorbei, bevor wir antworten konnten. Er trug ein enges Radleroutfit und sah nur im ...
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